PAT: Reisen und Urlaub mit Asthma, COPD, Atemwegserkrankungen

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Immer wieder stellen sich auch Patienten mit einer chronischen Atemwegserkrankung – sei es mit einer chronisch obstruktiven (einengenden) Bronchitis mit/ohne Lungenemphysem oder mit einem Asthma bronchiale – die Frage, kann ich trotz meiner Krankheit verreisen und wo sollte ich am besten hinfahren? Der erste Teil der Antwort ist einfach. Selbstverständlich können und sollen auch Menschen mit einer chronischen Atemwegserkrankung – unabhängig davon, ob sie überhaupt noch berufstätig sind – einmal Urlaub von ihrem Zuhause machen.

DHA: Wundsein und Windeldermatitis bei Babys vorbeugen

DHA

Babypopos sind nicht immer so zart und glatt wie ihr Ruf. Im Gegenteil: Gerade in der Windelregion wird die empfindliche Babyhaut stark belastet und ist oftmals rot und entzündet. Sanfte Pflege und eine geeignete Wundschutzcreme beugen vor und heilen. Fast jedes Baby hat irgendwann einen wunden Po; etwa zwei Drittel aller Kinder im Wickelalter leiden trotz guter Pflege hin und wieder an Windeldermatitis. Die Hautbarriere, der natürliche Eigenschutz der Haut, ist bei den Kleinen noch durchlässig, sodass Schadstoffe leicht eindringen können. In der warmen und feuchten Umgebung der Windel weicht die Haut auf und reagiert noch empfindlicher auf äußere Reize.

Video der Deutschen Atemwegsliga zu Lungensport

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Lungensport ist neben einer individuell abgestimmten medikamentösen Therapie ein wichtiges Element bei der Behandlung chronischer Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD. Asthma und COPD führen bei körperlicher Belastung schnell zu Atemnot. Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen schonen sich deshalb zunehmend und vermeiden körperliche Anstrengungen. Dadurch kommt es zu einer Abnahme der Muskelmasse, der Muskelkraft, der körperlichen Belastbarkeit und zur Verschlechterung der Lungenfunktion. Aus diesem Teufelskreis kann eine gezielte Sport- und Bewegungstherapie in Lungensportgruppen herausführen.

Süßstoffe: Studie findet mehr Schaden als Nutzen

Pharmazeutische Zeitung

Schlechte Nachrichten für Abnehmwillige und Diabetiker: Künstliche Süßstoffe können zu Gewichtszunahme führen und eine Glucose-Intoleranz auslösen, eine Vorform des Diabetes mellitus. Zu diesem unerwarteten Ergebnis kommen israelischer Forscher. Sie konnten nicht nur an Mäusen, sondern auch an Menschen zeigen, dass die Süßstoffe die Darmflora so verändern, dass Bakterienarten sich ausbreiten können, die sich ungünstig auf den menschlichen Stoffwechsel auswirken. Die Studie erschien vor Kurzem in der Fachzeitschrift «Nature».

Richtige Ernährung bei COPD

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Die richtige Ernährung ist für COPD Patienten von besonderer Bedeutung, weil durch die Krankheit ein erhöhter Energiebedarf besteht und Über- wie Untergewicht das Fortschreiten der COPD begünstigen. Grundsätzlich können sich alle COPD Patienten an der Ernährungspyramide orientieren, die Ihnen Auskunft darüber gibt, welche Lebensmittel Sie täglich und welche Sie nur in geringen Mengen zu sich nehmen sollten.

Global Atlas for Allergy ab sofort online verfügbar

I.G.A.V.

Im Jahr 2013 veröffentlichte die Europäische Akademie für Allergologie und klinische Immunologie EAACI den “Global Atlas of Asthma”. Dieser wurde von einer internationalen Gruppe, die aus 80 Meinungsbildnern im Bereich Asthma bestand, geschrieben und stellt ein wichtiges Nachschlagewerk für die multi-sektorale Verwendung dar. Der „Global Atlas of Asthma“ wurde mit einem Vorwort der WHO versehen und erhielt zahlreiche positive Rückmeldungen von professionellen Organisationen aus der ganzen Welt. Die gedruckte Version wurde am EAACI-WAO Kongress 2013 in Mailand und danach weltweit verteilt.

Hautekzeme durch Chemie in der Kleidung

PRAXISvita

Wenn die Armbeugen plötzlich mit juckenden, roten Pusteln übersät sind, kann daran das neue T-Shirt Schuld sein. Manche Bekleidungstextilien enthalten eine Vielzahl von chemischen Substanzen. Sind diese nicht fest genug im Textil gebunden, können sie während des Tragens freigesetzt werden und Hautekzeme auslösen.

AHA: Die Neurodermitis

AHA - Allergiezentrum Schweiz

Neurodermitis (atopische Dermatitis) tritt schubweise vor allem im Säuglingsalter auf. Bei 60% der Betroffenen beginnt die entzündliche, chronische Hauterkrankung im ersten, bei 85% bis zum fünften Lebensjahr. Erwachsene sind fast immer schubfrei. Neurodermitis basiert auf einer erblichen Veranlagung.

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