COPD und Lungensport

NetDoktor

Jens Richter – Luftnot macht schlapp, aber für COPD-Patienten gehört sie zum Alltag und steckt der körperlichen Leistungsfähigkeit immer engere Grenzen. Der beste Ausweg: Sport.


Teufelskreis Schonung

Menschen mit einer Chronisch Obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) schonen sich und geraten damit in einen Teufelskreis. Die körperliche Schonung führt zum Abbau von Muskulatur, die verbleibende ist überfordert und arbeitet nicht mehr ökonomisch. Dies verstärkt die Luftnot und die Angst vor Überforderung. Gleichzeitig bildet sich das unterforderte Herz-Kreislauf-System immer weiter zurück, und die nur noch wenig belasteten Knochen verlieren an Substanz (Osteoporose). Nicht selten endet eine solche Laufbahn in weitgehender Untätigkeit auf der heimischen Couch.

Stern: Wenn die Umwelt krank macht

stern.de

Seit einigen Jahren tauchen in den Arztpraxen immer häufiger Menschen auf, die unter unspezifischen und schwer zu fassenden Überempfindlichkeiten leiden. Sie haben zum Teil sehr unterschiedliche Symptome, die sich weder eindeutig allergischen noch pseudoallergischen Ursachen zuordnen lassen. Oft waren die Betroffenen schon bei zahlreichen Fachärzten oder auch bei Heilpraktikern, Umweltberatern bis hin zu Wunderheilern – jeweils ohne Erfolg.

Steuern sparen bei Allergien

allergie-frei.info

Allergien sind mit großen Kosten verbunden. Lebensmittelumstellungen, Haushaltskosten oder die Beseitigung der Allergene kann bei manchen eine hohe Rechnung mit sich bringen. Doch nur die wenigsten in Deutschland denken daran, diese Belastungen in ihrer Steuererklärung geltend zu machen. Hier nun ein paar Gründe, dies zu ändern.

Baby­nahrung: Bakterien gegen die Allergie

Stiftung Warentest

Rätselhafte „GOS“ oder verheißungs­volle „Probiotik“: So lenken Hersteller von Säuglings­nahrung wie Hipp oder Humana die Aufmerk­samkeit frisch geba­ckener Eltern auf ihre Produkte. Lebende Mikroorga­nismen oder Kohlenhydrate werden Babymilch beigemischt und als Probiotika und Präbiotika angepriesen. Wer nicht stillt, soll so das Beste für eine gesunde Darm­flora seines Kindes tun können – und damit vielleicht auch Neuroder­mitis, Asthma oder Heuschnupfen vorbeugen. Immerhin hat jeder vierte Erwachsene eine Allergie, schon in Kindheit und Jugend trifft es 17 von 100.

IGAV: Früherkennung kann Asthma verhindern

I.G.A.V.

Eine Allergie sollte man keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Sie verschlechtert nämlich nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen, sondern kann unbehandelt auch zu allergischem Asthma führen. Im Rahmen eines kostenlosen Allergie-Risiko-Checks machen die Wiener Apothekerinnen und Apotheker in Kooperation mit der Österreichischen Lungenunion auf das Allergierisiko aufmerksam und berechnen in der Apotheke einfach und rasch den persönlichen Risikowert.

Haarpflege im Winter – Gegen sprödes Haar und fliegende Spitzen

DHANicht nur die Haut hat bei kalter Witterung andere Bedürfnisse als im Sommer – auch die Haare brauchen im Winter eine angepasste Pflege. Denn bei Kälte produzieren die Talgdrüsen der Kopfhaut weniger Fett, sodass sich vermehrt Schuppen bilden und das Haar austrocknet. Niedrige Temperaturen und Heizungsluft entziehen dem Haar zusätzlich Feuchtigkeit, es wird spröde, glanzlos und anfällig für Spliss und Haarbruch. Zu allem Überfluss ist das Haar kaum zu bändigen, wenn es durch elektrostatische Aufladung an Mützen, Schals und Wollpullis in alle Himmelsrichtungen absteht. Eine milde Reinigung, die dem Haar Fett und Feuchtigkeit spendet sowie eine antistatische Pflege für die Spitzen schaffen Abhilfe.

IGAV: Bioresonanz gegen Allergie: Bei Test durchgefallen

I.G.A.V.

Bis zu fünf Prozent der Bevölkerung leiden Schätzungen zufolge an Nahrungsmittel- unverträglichkeiten. Fisch, Eier, Nüsse, Sellerie und Milchprodukte gelten als Hauptverursacher für Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Hautausschläge, Schnupfen, Asthmaanfälle oder gar einen anaphylaktischen Schock. So mancher Betroffene sucht sein Heil bei der Bioresonanz. Im Test des Verbraucherschutzmagazins “Konsument” (Mai-Ausgabe) konnte das Verfahren nicht überzeugen.

Gift auf unserer Haut – Leder und Pelze für Deutschland (Video)

news

Ob Schuhe, Uhrband, Gürtel, Handtasche, Sofa, Bürostuhl oder Autositze – Leder liegt im Trend. Wir kommen jeden Tag damit in Berührung, von Kindheit an. Leder ist selbstverständlich. So selbstverständlich, dass sich kaum jemand die Frage stellt: Von welchem Tier stammt das Leder für die Geldbörse? Wo kommt es her? Ist es tatsächlich nur ein Abfallprodukt aus deutschen Schlachthöfen? Und: Ist das, was wir da jeden Tag tragen, eigentlich unbedenklich für unsere Gesundheit? Und wer denkt dabei an Kinderarbeit, Tierquälerei oder Gift, das krank machen kann, wenn er neue Schuhe kauft? 37 Grad forscht nach: Wo kommen Leder und Pelz für Deutschland her und wie wurden sie behandelt? – Das Video befindet sich am Ende des Artikels!

NEWS-Netzwerk