NAN: Erstmals „Erdnussfreie Schule“ ausgezeichnet

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Erdnüsse können bei einer entsprechenden Nahrungsmittelallergie bereits in geringen Mengen lebensbedrohliche Reaktionen auslösen. Die VGHS Burgschule in Peine hat daher ihr gesamtes Schulgelände zur erdnussfreien Zone erklärt und erhält dafür nun die erste Auszeichnung des Nuss/Anaphylaxie Netzwerks (NAN) e.V..

Wenn Milch auf den Magen schlägt

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Rund 15 Prozent der Bevölkerung sind von einer Laktoseintoleranz betroffen Der Markt für Spezialprodukte wächst jährlich um rund 20 Prozent. Doch Experten warnen: Viele Angebote sind teuer und überflüssig.

Ein großes Glas Milch, und schon grummelt der Bauch, krampft der Magen, plagen Blähungen den Verdauungstrakt. Menschen, die unter Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) leiden, machen deswegen einen großen Bogen um das weiße Zeug.

Keine Chance für Hausstaub-Milben

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Matratze, Teppich, Vorhänge, Polstermöbel: So vertreiben Sie die Hausstauballergie-Verursacher. Sie sind mit bloßem Auge nicht zu sehen und machen Millionen Deutschen das Leben schwer: Hausstaubmilben. Die Tierchen tummeln sich millionenfach in jedem Haushalt, die meisten in den Matratzen. Milben ernähren sich von Hautschuppen. Ihr Kot zerfällt zu Staub, schwebt in der Luft und löst auch bei immer mehr Kindern Jucken, Tränen, Schnupfen, Husten aus. So kann man die Beschwerden lindern:

DHA: Keine Muttermilch von privaten Börsen

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Muttermilch ist die beste Nahrung für Babys. Auch die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. (DHA) plädiert für das Stillen, weil es sich nicht nur in vielerlei Hinsicht positiv auf die Entwicklung von Kindern auswirkt, sondern auch bei allergiegefährdeten Kindern das Risiko für Asthma und Neurodermitis senkt. Mütter, bei denen das Stillen nicht klappt oder deren Milch nicht ausreicht, sollten auf wissenschaftlich geprüfte HA- Nahrung zurückgreifen. Von gespendeter Muttermilch, die beispielsweise über private Milchbörsen im Internet angeboten wird, rät die DHA ab.

Nasendusche gegen Hausstauballergie

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Eine Nasendusche stärkt das Immunsystem, hilft bei Hausstauballergien und verringert sogar Schnarchen. Nasendusche – das klingt im ersten Moment unangenehm, dabei ist diese Mittel aus der Naturmedizin äußerst hilfreich. Die Nasenschleimhäute werden sanft durchgespült – Schleim, Pollen, Staub und Krankheitserreger schonend abtransportiert.

AllergoNews 11/2014

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Aktuelles und informatives Rund um die Gesundheit mit den Schwerpunkten Allergie, Asthma, Dermatologie, Neurodermitis, Psoriasis, Zöliakie sowie Themen relevantes aus der Lebensmittel- und phamazeutischen Industrie. News zur Ernährung aus medizinischer Sicht.

PAT: Reisen und Urlaub mit Asthma, COPD, Atemwegserkrankungen

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Immer wieder stellen sich auch Patienten mit einer chronischen Atemwegserkrankung – sei es mit einer chronisch obstruktiven (einengenden) Bronchitis mit/ohne Lungenemphysem oder mit einem Asthma bronchiale – die Frage, kann ich trotz meiner Krankheit verreisen und wo sollte ich am besten hinfahren? Der erste Teil der Antwort ist einfach. Selbstverständlich können und sollen auch Menschen mit einer chronischen Atemwegserkrankung – unabhängig davon, ob sie überhaupt noch berufstätig sind – einmal Urlaub von ihrem Zuhause machen.

DHA: Wundsein und Windeldermatitis bei Babys vorbeugen

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Babypopos sind nicht immer so zart und glatt wie ihr Ruf. Im Gegenteil: Gerade in der Windelregion wird die empfindliche Babyhaut stark belastet und ist oftmals rot und entzündet. Sanfte Pflege und eine geeignete Wundschutzcreme beugen vor und heilen. Fast jedes Baby hat irgendwann einen wunden Po; etwa zwei Drittel aller Kinder im Wickelalter leiden trotz guter Pflege hin und wieder an Windeldermatitis. Die Hautbarriere, der natürliche Eigenschutz der Haut, ist bei den Kleinen noch durchlässig, sodass Schadstoffe leicht eindringen können. In der warmen und feuchten Umgebung der Windel weicht die Haut auf und reagiert noch empfindlicher auf äußere Reize.

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