Adrenalin

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Adrenalin (lateinisch ad ‚an‘ und ren ‚Niere‘) oder Epinephrin (INN) (griechisch ἐπί epí ‚auf‘ und νεφρός nephrós ‚Niere‘) ist ein im Nebennierenmark gebildetes und ins Blut ausgeschüttetes Stresshormon. Als solches vermittelt Adrenalin eine Herzfrequenzsteigerung, einen Blutdruckanstieg, eine Bronchiolenerweiterung, eine schnelle Energiebereitstellung durch Fettabbau (Lipolyse) sowie die Freisetzung und Biosynthese von Glucose.

Es reguliert die Durchblutung (Zentralisierung) und die Magen-Darm-Tätigkeit (Hemmung). Im Zentralnervensystem kommt Adrenalin als Neurotransmitter in adrenergen Neuronen vor. Seine Effekte vermittelt Adrenalin über eine Aktivierung G-Protein-gekoppelter Rezeptoren, den Adrenozeptoren.

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Adrenalin rechtzeitig und richtig verwenden!

Mehr als 75 Millionen Menschen in Europa leiden unter Allergien. Zwei gefährliche, aber zu wenig bekannte Formen der Allergie sind die Insektengift- und die Lebensmittelallergie. Vor allem Erstere bedeutet unter Umständen akute Lebensgefahr, da Insektenstiche nun einmal nicht vorhersehbar und auch nicht immer vermeidbar sind.

Auch Nahrungsmittelallergien sind recht häufig. In einer US-Studie wurden Nüsse mit 21% als häufigste Auslöser identifiziert, gefolgt von Schalentieren (19%), Früchten bzw. Gemüse (12%) und Fisch (10%). Und auch anaphylaktische Reaktionen auf Nahrungsmittelallergene ereignen sich zumeist nicht ausgerechnet im Vorzimmer eines Arztes.

Im Zweifelsfall mit einer Adrenalin-Fertigspritze!

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Mein persönliches Allergie-Tagebuch