Mit dem Ziel, durch Aufklärungsarbeit die Allergie-Vorbeugung und Lebensqualität betroffener Kinder und Erwachsener zu verbessern, startete der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. 1997 eine bundesweite Aufklärungstour mit seinem „AllergieMobil“.

Aufklärung und Information vor Ort
An jährlich rund 200 Standorten bietet das AllergieMobil fundierte Beratung, Überprüfung der Lungenfunktion – optional auch der Hautfunktion – Informationen über Krankheitsbilder, Diagnostik, Therapie, Medikation und Alltagstipps.

Dazu gehören Hinweise zur Allergenvermeidung ebenso wie die Vermittlung ortsnaher Schulungen und Gruppen. Die Beratung setzt dabei nach der Diagnose ein – oder aber zeigt bei entsprechendem Verdacht den Weg zum Fach-/Arzt bzw. einer Klinik auf. Vor allem praktische Tipps, Vermittlung von Schulungen oder wohnortnahen Ansprechpartnern stehen im Vordergrund.

Häufige Fragen sind z.B.:

  • Warum vertragen Birkenpollen-Allergiker manche Obstsorten nicht?
  • Welche Hautpflege ist bei Neurodermitis geeignet?
  • Gibt es sinnvolle Diäten für Lebensmittelallergiker?
  • Wie vermeide ich den Etagenwechsel vom Heuschnupfen zum Asthma?
  • Wie kann ich verhindern, dass mein Kind eine Allergie entwickelt?

In den letzten Jahren suchten zwischen 65.000 und 80.000 Menschen die Standorte der AllergieMobile auf, um sich zu informieren oder beraten zu lassen. Neben Standorten in Innenstädten finden viele AllergieMobile-Termine auch im Rahmen von Gesundheitstagen in Unternehmen, bei Aktionstagen in Apotheken, Gesundheitsämtern, Krankenkassen oder in Ministerien statt. Das AllergieMobil wird betreut von wissenschaftlichen Beratungskräften des Deutschen Allergie- und Asthmabundes e.V.

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Mein persönliches Allergie-Tagebuch

Die Inhalte vom Allergie-Lexikon / Webkatalog erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, trotzdem sind wir bemüht es ständig mit interessanten Themen zu erweitern. Die hier aufgeführten Inhalte haben rein informativen und nicht empfehlenden Charakter!

Geschützte Warennamen (Warenzeichen) werden nicht besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt. Auch wenn diese an den jeweiligen Stellen nicht als solche gekennzeichnet sind, gelten die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen.

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