Glutamat

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Seit geraumer Zeit ist Glutamat als Zusatzstoff, der nicht unbedingt positive Auswirkungen auf den Menschen hat, in die Schlagzeilen geraten. Der Nahrungsmittelexperte Hans Ulrich Grimm nennt Glutamat sogar den Zusatzstoff für Nahrungsmittel, der den grössten negativen Einfluss auf den Menschen, sein Leben und sein Gehirn hat. Dies geschieht alles, ohne dass der Mensch davon überhaupt etwas ahnt.

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Quelle: zentrum-der-gesundheit.de

Es steckt in reifen Tomaten, Tiefkühlpizza und Tütensuppen.

Als Lebensmittelzusatzstoff steht das Mononatriumglutamat unter dem Verdacht, diverse gesundheitliche Beeinträchtigungen zu verursachen. Viele Nahrungsmittelhersteller können durch den Einsatz von Glutamat auch langweilige Produkte mit geringen Kostenaufwand schmackhaft machen. Aber was ist E621 eigentlich?

Glutamat ist die umgangssprachliche Kurzbezeichnung für Mononatriumglutamat (MSG), das in Deutschland auch als Lebensmittelzusatzstoff E621 bezeichnet wird. Mononatriumglutamat ist das Natriumsalz der Glutaminsäure, einer Aminosäure. Glutamat ist auch ein Bestandteil des menschlichen Körpers und an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt.

Es ist als Baustein in allen körpereigenen Eiweißen zu finden und unterstützt so den Muskelaufbau und das Immunsystem. Außerdem wirkt Glutamat als Botenstoff im Gehirn und sorgt unter anderem für die Steuerung des Appetits und damit der Gewichtsregulation.

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