Die haut.de-INCI-Datenbank informiert über Inhaltsstoffe, die auf der Grundlage der Europäischen Kosmetikverordnung in kosmetischen Mitteln Verwendung finden können (INCI = International Nomenclature of Cosmetic Ingredients). Dieser umfangreiche Service zu mehr als 20.000 Stoffen steht nun auch als App für iPhone und iPad sowie für Android-Geräte zur Verfügung.

Somit können Verbraucher beispielsweise auch vor dem Marktregal die Produktauswahl anhand der INCI-Deklaration komfortabel prüfen. Da alle Informationen zu den Inhaltsstoffen bei der Installation der App auf dem Smartphone gespeichert werden, ist für die Nutzung des Services keine Internetverbindung nötig.

Die Inhaltsstoffe kosmetischer Produkte müssen für den Konsumenten sichtbar deklariert sein, so schreibt es die Europäische Kosmetikverordnung vor. Gekennzeichnet werden müssen alle bei der Herstellung verwendeten und im Fertigprodukt vorhandenen Bestandteile eines kosmetischen Produktes. Sie sind mit ihren INCI-Bezeichnungen in abnehmender Reihenfolge der Konzentration angegeben. Rohstoffe, die zu weniger als ein Prozent eingesetzt werden, erscheinen am Ende in ungeordneter Reihenfolge. Die Liste der Inhaltsstoffe befindet sich auf der Verpackung, dem Beipackzettel oder direkt auf dem Produkt, sofern keine Umverpackung verfügbar ist.

Mit der kostenfreien INCI-App baut das Portal haut.de, das im Internet eine Fülle wissenswerter Inhalte zu Körperpflege und Kosmetik bietet, den Bereich der Verbraucherinformation konsequent aus. Die der INCI-App zugrundliegende INCI-Datenbank (www.haut.de/inhaltsstoffe-inci/) zu den Inhaltsstoffen kosmetischer Mittel wird regelmäßig aktualisiert und auch in der App zur Verfügung gestellt. User nehmen den INCI-Service gezielt in Anspruch, weil sie wissen wollen: Welche Aufgaben hat der jeweilige Inhaltsstoff? Kann ich Produkte, die diesen Stoff enthalten, ohne Bedenken verwenden? haut.de gibt auf solche Fragen mit Erklärungen zu Funktion, Stoffgruppen und Anwendungsbereichen detailliert Antworten und liefert fundierte Hintergrundinformationen zum Stand wissenschaftlicher Sicherheitsbewertungen von kosmetischen Mitteln.

Die Suchfunktion der INCI-App liefert über die Begriffserklärung hinaus Aufklärung über die Funktion des gewählten Stoffes. Außerdem kann sich der User über Basisbestandteile kosmetischer Mittel wie z.B. Emulgatoren oder Hilfsstoffe wie z.B. Konservierungsmittel informieren. Der INCI-Service gibt zudem Auskunft darüber, welche Stoffgruppen typischerweise in welchen Produkten anzutreffen sind und welche Aufgaben sie in den jeweiligen Produkten übernehmen.

Die komplette Beschreibung auf haut.de: haut.de

Die INCI-App von haut.de steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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75% aller Apps sammeln personenbezogene Daten

Eine Studie zeigt, dass drei Viertel aller Apps auf sensible Daten der Smartphone- und Tablet-Nutzer zugreifen. Rund ein Drittel der Apps fragt den Standort des Anwenders ab!
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In 19 Ländern untersuchte das Global Privacy Enforcement Network (GPEN) insgesamt 1.211 Apps für Android und Apple iOS. Das Ergebnis: 32 Prozent der Anwendungen forderten den Zugriff auf den Gerätestandort, 16 Prozent wollten die Geräte-ID auslesen und 15 Prozent auf andere Profile des Nutzers zugreifen. Wissbegierig: Diese Statista-Grafik zeigt, wie häufig Apps auf sensible Daten zugreifen. Von 1.211 Apps für Android und Apple iOS forderten rund ein Drittel den Zugriff auf den Gerätestandort.

Ebenfalls verbreitet sind Rechteanforderungen für Kamerafunktionen (10 Prozent) und für den Zugriff auf das Adressbuch des Anwenders (9 Prozent). Fatal: 59 Prozent der Apps klärten den Nutzer im Vorfeld der Installation nicht oder nur unzureichend darüber auf, auf welche Daten die Anwendung zugreifen darf.

App-Rechte manuell einschränken
Zahlreiche Apps forderten zudem Rechte an, die über die Funktionalität der jeweiligen Anwendung hinausgingen. Nach Einschätzung der GPEN-Analysten war dies bei 31 Prozent der geprüften Apps der Fall. Nutzer mit Apple iOS haben zumindest die Möglichkeit, der App nachträglich die entsprechenden Rechte zu entziehen. Bei Android fehlt eine derartige Option bislang. Hier sind noch immer Root-Rechte erforderlich, um die Wissbegierigkeit der Apps einzuschränken.

Quelle: http://www.com-magazin.de/news/mobile-geraete/75-aller-apps-sammeln-personenbezogene-daten-598388.html
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