NesselApp | App

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Die „NesselApp“ wurde für Menschen entwickelt, die an Urtikaria erkrankt sind. Bei der App handelt es sich um ein persönliches Nesselsucht-Tagebuch, mit dem Sie den Verlauf Ihrer Erkrankung dokumentieren können. Mit Hilfe Ihrer täglichen Eintragungen inklusive Erfassung des Urtikaria-Aktivitäts-Scores (UAS) und des Angioödem-Aktivitäts-Scores (AAS), Lokalisierung der Symptome Quaddeln, Juckreiz und Angioödeme, einer Fotodokumentation u.a. können statistische Auswertungen ebenso vorgenommen werden wie der Versand der Informationen per E-Mail an den behandelnden Arzt.

Beschreibung
In der App finden sich folgende Funktionen, die Sie entsprechend Ihrer individuellen Bedürfnisse verwenden können:
– Eingabe Ihrer persönlichen Daten und die des behandelnden Arztes
– Angaben zu Begleitumständen (Nahrungsmittel, Sport, Infekte, andere äußere Umstände)
– Angaben zu Akut- und Dauermedikation
– Statistische Dokumentation der UAS und AAS: einfache und unkomplizierte grafische Darstellung der Symptome, deren Stärke und Erfassung des Verlaufs der Nesselsucht in den letzten Wochen oder Monaten
– Umwandlung der erfassten Daten in ein PDF und Versand per E-Mail
– Informationen und Erklärungen zum Thema Urtikaria

Die NesselApp wurde in Kooperation mit dem Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. entwickelt. Sie steht kostenfrei zur Verfügung, es ist keine Registrierung erforderlich. Alle Angaben sind freiwillig und zum korrekten Betrieb der App nicht erforderlich.

  • NesselApp Screenshot
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NesselApp
NesselApp
Entwickler: Novartis Pharma AG
Preis: Kostenlos
NesselApp
NesselApp
Entwickler: Novartis Pharma AG
Preis: Kostenlos

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75% aller Apps sammeln personenbezogene Daten

Eine Studie zeigt, dass drei Viertel aller Apps auf sensible Daten der Smartphone- und Tablet-Nutzer zugreifen. Rund ein Drittel der Apps fragt den Standort des Anwenders ab!
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In 19 Ländern untersuchte das Global Privacy Enforcement Network (GPEN) insgesamt 1.211 Apps für Android und Apple iOS. Das Ergebnis: 32 Prozent der Anwendungen forderten den Zugriff auf den Gerätestandort, 16 Prozent wollten die Geräte-ID auslesen und 15 Prozent auf andere Profile des Nutzers zugreifen. Wissbegierig: Diese Statista-Grafik zeigt, wie häufig Apps auf sensible Daten zugreifen. Von 1.211 Apps für Android und Apple iOS forderten rund ein Drittel den Zugriff auf den Gerätestandort.

Ebenfalls verbreitet sind Rechteanforderungen für Kamerafunktionen (10 Prozent) und für den Zugriff auf das Adressbuch des Anwenders (9 Prozent). Fatal: 59 Prozent der Apps klärten den Nutzer im Vorfeld der Installation nicht oder nur unzureichend darüber auf, auf welche Daten die Anwendung zugreifen darf.

App-Rechte manuell einschränken
Zahlreiche Apps forderten zudem Rechte an, die über die Funktionalität der jeweiligen Anwendung hinausgingen. Nach Einschätzung der GPEN-Analysten war dies bei 31 Prozent der geprüften Apps der Fall. Nutzer mit Apple iOS haben zumindest die Möglichkeit, der App nachträglich die entsprechenden Rechte zu entziehen. Bei Android fehlt eine derartige Option bislang. Hier sind noch immer Root-Rechte erforderlich, um die Wissbegierigkeit der Apps einzuschränken.

Quelle: http://www.com-magazin.de/news/mobile-geraete/75-aller-apps-sammeln-personenbezogene-daten-598388.html
Ein medizinisches Tagebuch im Papierformat – Warum?

Mein persönliches Allergie-Tagebuch