Papeln sind Hauterscheinungen, die sich entweder eigenständig bilden oder Symptom verschiedener Erkrankungen sein können. Sind Papeln behandlungsbedürftig, so richtet sich eine erfolgreiche Therapie häufig nach deren Ursachen.

Was sind Papeln?
Als Papeln werden Knötchen oder Bläschen bezeichnet, die sich an der Hautoberfläche bilden. In der Medizin werden Papeln den sogenannten primären Hautveränderungen zugeordnet.

Papeln können Größen erreichen, die etwa der Größe einer Erbse entsprechen. Neben ihrer Form können Papeln erkannt werden an einer rötlichen oder bräunlichen Färbung. Entsprechend ihrer Lokalisation können Papeln unterteilt werden in die sogenannten epidermalen, die kutanen und die epidermo-kutanen Papeln:

Als epidermale Papeln werden Papeln bezeichnet, die in Schichten der Oberhaut (der Epidermis) entstehen. Bei kutanen Papeln handelt es sich um Zellen, die sich in der sogenannten Lederhaut bilden, während epidermo-kutane Papeln eine Mischform aus den genannten Formen darstellen; entsprechende Zellen finden sich hier sowohl in der Ober- als auch in der Lederhaut.
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