Pusteln, also schmerzende Eiterbläschen, können durch eine Vielzahl von Ursachen entstehen und sollten daher nicht in ihrer Bedeutung unterschätzt werden. Ein Besuch beim Hautarzt kann helfen, die Gründe für ihr Auftreten zu finden und den Patienten von den lästigen Pusteln zu befreien.

Was sind Pusteln?
Unter Pusteln versteht man mit Eiter gefüllte Blasen, die sich aus verschiedenen Gründen auf der Haut bilden können. Sie bestehen aus einem Hohlraum, der sich oberflächlich (entweder in der Epidermis oder auch subepidermal)auf der Haut befindet.

Dabei kann ihr Inhalt – abhängig von der Ursache – infektiös oder steril sein. Pusteln besitzen zumeist eine rote Farbe, wobei die sich die Spitze der Blasen häufig weiß färbt. In den meisten Fällen treten Pusteln an der Haut von Gesicht, Hals Schultern, Rücken, Beinen und Po auf und sind dabei insbesondere bei Berührung schmerzhaft.

Üblicherweise handelt es sich bei Pusteln nicht etwa um ein sekundäres Erscheinungsbild einer anderen Erkrankung, sondern um eine eigenständige (primäre) Veränderung der Haut.
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Pusteln