Der Beipackzettel in Medikamentenpackungen ist schon für Menschen mit guter Sehkraft schwierig zu lesen. Die PatientenInfo-Service Website ermöglicht daher Patienten – ganz gleich ob blind oder sehend – einen barrierefreien Zugriff auf die Packungsbeilagen von Medikamenten.

Der PatientenInfo-Service realisiert als Dienstleistung die im Arzneimittelgesetz geregelte Verpflichtung, Gebrauchsinformationen auch blinden und sehbehinderten Personen in geeigneter Form zur Verfügung zu stellen. (§11 AMG Abs. 3c)

Dieser Dienst befindet sich derzeit noch im Aufbau. Die Verfügbarkeit einer Gebrauchsinformation ist abhängig von der Teilnahme des jeweiligen Arzneimittelherstellers.
Bitte beachten Sie, dass sich die hier veröffentlichten aktuellen Packungsbeilagen in Übergangszeiten von noch im Handel befindlichen Packungsbeilagen unterscheiden können.

Zur Webseite: http://www.patienteninfo-service.de/

Die Gebrauchsinformationen sind in vier Formaten verfügbar:

WWW Symbolbarrierefreie Website mit Vorlesefunktion und einer Inversdarstellung für Sehbehinderte

Portable Document Format (PDF) SymbolNormaldruck PDF im DIN A4 Format

DAISY Book Symbolnavigierbares Hörbuch im DAISY-Format für Blinde.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf den Seiten der externer Link Deutschen Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig (DZB).

Portable Document Format (PDF) SymbolGroßdruck PDF speziell für Sehbehinderte im DIN A4 Querformat

Die Rote Liste als App

Die Informationen für die Rote Liste® wurden sorgfältig erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität können jedoch weder der Herausgeber noch die pharmazeutischen Unternehmen eine Gewähr übernehmen. Maßgeblich ist das aktuelle Informationsmaterial der pharmazeutischen Unternehmen sowie etwaige Informationen der zuständigen Bundesoberbehörden oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur.
[appbox googleplay screenshots-only de.roteliste.medikamente] [appbox googleplay simple de.roteliste.medikamente] [appbox appstore simple 909620410] Hinweis: Es sind nicht alle Hersteller und auch nicht mit allen Produkten in der ROTE LISTE vertreten, da die Listung freiwillig ist. Es ist zwar ein umfassendes, aber nicht vollständiges Werk. Teilweise nutzen die pharmazeutischen Unternehmer allerdings den Fachinfo-Service (www.fachinfo.de).

Über die ROTE LISTE®

Die ROTE LISTE® ist ein Arzneimittelverzeichnis für Deutschland (einschließlich EU-Zulassungen) und wird von der Rote Liste Service GmbH herausgegeben und verlegt. Von der externer Link Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) wird sie als „trusted source“ (zuverlässige Quelle) für Arzneimittelinformationen in Deutschland geführt.

Die ROTE LISTE® enthält Kurzinformationen zu Humanarzneimitteln und bestimmten Medizinprodukten, die aus Fach-, Gebrauchs- und Produktinformationen erstellt werden. Sie richtet sich an medizinisch-pharmazeutische Fachkreise mit dem Zweck, diese über im Handel befindliche Präparate zu informieren. Die Veröffentlichung von Präparaten in der ROTE LISTE® liegt in der Verantwortung der pharmazeutischen Unternehmen.

Die ROTE LISTE® erscheint jährlich aktualisiert als Buchausgabe (seit 1933) und halbjährlich in Form elektronischer Publikationen (seit 1990). Im Internet ist sie unter externer Link www.rote-liste.de zu finden. Hier wird sie Fachkreisen (Ärzten, Apothekern, Kliniken usw.) kostenlos zur Verfügung gestellt. Durch die Vergabe von Lizenzen ist die ROTE LISTE® darüber hinaus in diverse Datenbanken integriert.

Zur Webseite: http://www.rote-liste.de/

Mein persönliches Allergie-Tagebuch

Die Inhalte vom Allergie-Lexikon / Webkatalog erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, trotzdem sind wir bemüht es ständig mit interessanten Themen zu erweitern. Die hier aufgeführten Inhalte haben rein informativen und nicht empfehlenden Charakter!

Geschützte Warennamen (Warenzeichen) werden nicht besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt. Auch wenn diese an den jeweiligen Stellen nicht als solche gekennzeichnet sind, gelten die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen.

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Rote Liste