Bis dato haben Teebaumölprodukte keine Arzneimittelzulassung, werden aber regelmäßig in Salben/Cremen, Shampoos, Seifen und reinem Teebaumöl angeboten. Die betroffenen Hautareale können mit einem Gemisch aus 3 bis 10% reinem Teebaumöl und einem sonst gutem Öl wie zum Beispiel Mandelöl, Jojobaöl oder Avocadoöl eingerieben werden.

Teebaumöl stillt den Juckreiz, wirkt antibakteriell und regt die Wundheilung an. Auch dem Herpesvirus sagt Teebaumöl erfolgreich den Kampf an. In den letzten Jahren gab es leider immer wieder Negativschlagzeilen zum Thema Teebaumöl. Nach Verschlucken jenes traten Vergiftungserscheinungen auf und Menschen reagieren verstärkt gegen den Inhaltsstoff Cineol allergisch.

Daher ist die erstmalige Verwendung von Teebaumöl nur vorsichtig durchzuführen.

Quelle: http://www.hautinfo.at/hautlexikon.html

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Geschützte Warennamen (Warenzeichen) werden nicht besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt. Auch wenn diese an den jeweiligen Stellen nicht als solche gekennzeichnet sind, gelten die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen.

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Teebaumöl