Bekannt geworden ist die Zinksalbe hauptsächlich durch die Wundbehandlung. Zinkoxid wirkt antiseptisch, das heißt desinfizierend. Zudem hat die Zinksalbe eine hohe Wasseraufnahmefähigkeit – dadurch wirkt sie austrocknend. Das ist besonders bei Wundrändern hilfreich – die Salbe verhindert, dass die Wundränder aufweichen und sich die Wunde ausbreitet. Auf die Wunde selbst wird sie nur selten aufgetragen, da die Wunde besser heilen kann, wenn sie feucht ist. Die austrocknende Wirkung der Zinksalbe ist in diesem Fall kontraproduktiv.

Auf die ganze Wunde wird sie meist nur bei nässenden Wunden aufgetragen – hier ist ein trocknender Effekt erwünscht. Einige Salben beinhalten als Zusatzstoff Lebertran. Lebertran wiederum beinhaltet Vitamin A und das wirkt sich positiv auf die Geweberegeneration der Haut aus. Zinksalbe ist sehr fetthaltig und zieht nicht in die Haut ein, sondern legt sich wie ein schützender Film über sie.

Zinksalbe – Das ist zu beachten
Nicht jeder verträgt das meist in der Zinksalbe befindliche Wollwachs. Zinksalbe nicht großflächig anwenden und von Schleimhäuten fern halten. Ist nach 5 Tagen keine Besserung des Wundzustandes erkennbar, sollte ein Arzt befragt werden.

Erfahren Sie mehr: http://gesundefrau.de/2011/05/zinksalbe-was-sie-alles-kann/


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Zinksalbe