Behandlung der Lungenüberblähung: Wird auch das Herz entlastet?

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DGP

Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) verändert sich die Struktur der Lunge. Die Entzündungsprozesse in den Atemwegen führen zu einem Umbau von Gewebe.

Dadurch kann es passieren, dass beim Ausatmen mehr Luft als üblich in der Lunge verbleibt. Das erschwert nicht nur die Atmung, durch diese Überblähung der Lunge kann auch das Herz beeinträchtigt werden.

Durch eine Überblähung der Lunge muss das Herz stärker arbeiten, um genügend Blut durch die Lunge zu pumpen. Das führt auf Dauer zu Herzproblemen und das Risiko für Todesfälle unter den betroffenen COPD-Patienten nimmt zu.

Medikamente gegen Lungenüberblähung können helfen
Eine Überblähung der Lunge kann aber mit Medikamenten behandelt werden. Hier werden Wirkstoffe aus den Gruppen der langwirksamen Beta-2-Agonisten (LABA) oder Muskarinrezeptor-Antagonisten (LAMA) eingesetzt.

Dabei hat sich gezeigt, dass der Einsatz von zwei verschiedenen langwirksamen bronchienerweiternden Wirkstoffen (Bronchodilatatoren) als Kombination wirksamer ist, als eine Kombination aus einem LABA und inhalativem Kortison.

Deutsche Wissenschaftler haben nun einmal geschaut, ob die Kombination aus LAMA und LABA auch das Herz nachweislich entlasten kann und die Herzfunktion sich so verbessert…

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Quelle: Deutsches Gesundheits Portal | COPD
Titelbild/Grafik by Deutsches Gesundheits Portal

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