Carbocistein reduziert Krankheitsschübe und verbessert die Lebensqualität von COPD-Patienten

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DGP

DGP – Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) wird in der Lunge vermehrt Schleim produziert. Um den Schleim zu lösen, wird in Europa und Asien häufig Carbocistein verwendet. Carbocistein verändert die Konsistenz des Schleims, sodass dieser dünnflüssiger wird und leichter abgehustet werden kann. Es konnte bereits durch mehrere Studien gezeigt werden, dass Carbocistein eine positive Wirkung auf den Krankheitsverlauf von COPD-Patienten hat.

Mehrere dieser Studien wurden nun von einem chinesischen Forscherteam zusammengefasst, um einen besseren Gesamteindruck über die Wirkung von Carbocistein bei COPD-Patienten zu bekommen. Hierzu wurden in einer umfassenden Datenbanksuche englischsprachige Studien herausgesucht, bei denen über 18-jährige COPD-Patienten entweder mit Carbocistein oder mit einem Placebo behandelt wurden.

Durch das Zusammenfassen der Studien konnten so Daten von insgesamt 1357 Patienten analysiert werden…

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Quelle: Deutsches Gesundheits Portal | COPD
Titelbild/Grafik by Deutsches Gesundheits Portal

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