Auf unserer Download-Seite: Allergologie finden Sie zahlreiche, nützliche themenbezogene Informationen und Materialien wie Broschüren, Arbeitspapiere, Notfallpässe oder auch kalendarische Tagebücher im PDF-Format.

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Die hier aufgeführten Inhalte sind nach Erscheinungsdatum aufgelistet und haben rein informativen und nicht empfehlenden Charakter!

Vernetzen – Teilen – Lernen: Allergie-Selbsthilfe für Kinder und Eltern

Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind – Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.
PDF-Format | 68 Seiten

Familien, fachliche Expert*innen und Politiker*innen brauchen zur Orientierung in den komplexen Zusammenhängen der Themen Allergie und chronische Krankheit Vernetzung, um Erfahrungen und Informationen zu teilen und voneinander und miteinander zu lernen.

Im Zuge der Erstellung dieser Selbsthilfe-Broschüre sind viele Menschen zusammengekommen, haben ihren Teil beigetragen und einige haben sich auch zur Aufnahme von regionalen Selbsthilfe-Aktivitäten und zur Organisation von Veranstaltungen entschieden. So ist uns mit unserem Projekt AllergieMITMACHNetz, das wir 2015 ins Leben gerufen haben, und dem Online-Forum „Umwelt“ für Kinder und Erwachsene, das in dessen Rahmen stattfindet, etwas gelungen, das für uns ausgesprochen wichtig ist. Und eben gerade nicht mehr selbstverständlich. Heute ist es so, dass auch wir als AAK, wie andere Selbsthilfe-Organisationen auch, in der Praxis feststellen müssen, dass da etwas auseinandergeht:
Auf der einen Seite nimmt die Zahl der Allergiker*innen und chronisch Kranken stetig zu und wird die Umwelt-Problematik mit ihren zum Teil menschengemachten Aspekten immer relevanter, auf der anderen Seite bleibt Selbsthilfevernetzung oft digital und führt dann nicht zu Selbsthilfe vor Ort.

Mikroplastik – die unsichtbare Gefahr

BUND-Einkaufsratgeber
PDF-Format | 27 Seiten

Im BUND-Mikroplastik-Einkaufsratgeber finden Sie Produkte, deren Inhaltsstoffe einen oder mehrere der beschriebenen Kunststoffe enthalten. Oft ist es nur schwer zu erkennen, ob ein Produkt Mikroplastik enthält.

Der BUND hat daher diesen Einkaufsführer erstellt. In der Tabelle rechts sehen Sie, nach welchen Stoffen wir gesucht haben.

Damit Kinder stark werden

Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
PDF-Format | 68 Seiten

Viele Familien mit allergie-, asthma- und neurodermitiskranken Kindern und Jugendlichen müssen sich in unglaubhaften Abläufen einer komplexen chronischen Erkrankung zurechtfinden. Ein Dickicht von Faktoren beeinflusst das Geschehen,
zudem wechseln oftmals Phasen akuter Aktivität mit ruhigen Fahrwassern ab.

Worauf sich verlassen, wenn man sich nicht auf Erlerntes, Vertrautes oder Gesichertes verlassen kann? Wie dennoch eigenen Kindern eine unbeschwerte Kindheit ermöglichen? Was hilft in der eigenen Verantwortung, was bei den eigenen Ängsten und Sorgen um die Zukunft?

Diese Broschüre möchte zur Gemeinsamkeit ermutigen und vielen Eltern zeigen, dass sie mit ihrer Erfahrung nicht alleine sind, aber auch nicht mit ihren Wünschen nach Klärung, Verständnis und Zukunftsperspektiven. In Gesprächen mit anderen Eltern und beruflichen Allergieexperten ist es möglich, Selbstvertrauen zu tanken. Man wird erfahren, dass es manches geben wird, das (momentan) unklärbar ist, dass das Einfache nicht immer so einfach ist, dass gemeinsame Bemühungen aber zu mehr Zufriedenheit und Freude führen können. In diesem Sinne lassen wir nicht locker, um locker zu lassen.

Allergisch auf Essen? – Ratgeber bei Lebensmittelunverträglichkeiten

aid.de
Heft – DinA5 | 56 Seiten | Preis: 2,50€

Beschwerden durch Essen? Das Heft hilft Ihnen herauszufinden, ob Sie an einer Allergie, Pseudoallergie oder nicht allergischen Unverträglichkeit leiden – und wie Sie gelassen damit umgehen können. Zuerst muss eine gesicherte Diagnose her, dann hilft eine individuelle Beratung mit einer Ernährungsfachkraft. Sie erfahren welche Diagnose-Methoden geeignet und welche unseriös sind. Dazu gibt es Steckbriefe der häufigsten Allergene und Auslöser für Unverträglichkeiten. Praktische Tipps für den Lebensmitteleinkauf und für die Verpflegung unterwegs helfen den Alltag zu meistern. Das Heft informiert außerdem über Beratungsmöglichkeiten und unterstützt Betroffene dabei, ein großes Stück Lebensqualität zurückzuerlangen.

Leseprobe: http://shop.aid.de/files/downloads/leseprobe_1415_2009-1776009.pdf

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Lebensmittelallergie und Neurodermitis: Was darf mein Kind essen?

aid.de
Heft – DinA5 | 56 Seiten | Preis: 3,00€

Welche Rolle spielen Lebensmittelallergien beim Krankheitsbild Neurodermitis? Muss mein Kind auf bestimmte Lebensmittel wie Süßigkeiten oder Schweinefleisch verzichten? Was kann gegen den quälenden Juckreiz unternommen werden? Das Heft liefert Antworten auf wichtige Fragen zu Lebensmittelallergien und Neurodermitis bei Kindern und unterstützt Eltern so dabei, die Ernährung ihres Kindes ausgewogen zu gestalten. Zahlreiche praktische Tipps zur Ernährung bei den häufigsten Lebensmittelallergien im Kindesalter (z. B. gegenüber Kuhmilch, Hühnerei, Weizen oder Soja), zum Umgang mit verschiedenen Einflussfaktoren der Neurodermitis im Alltag sowie zur Auswahl kompetenter Ansprechpartner runden die Informationen ab.

Leseprobe: http://shop.aid.de/files/downloads/leseprobe_1469_2013-5334348.pdf

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Allergie-Infokarte für’s Restaurant

PureNature
PDF-Format | Inhalte und Sprachen selbst wählen

Wer nicht alles essen darf, steht häufig vor dem Problem, dass das Bedienungspersonal in Restaurants nicht problembewusst über Zutaten Auskunft geben kann. Mitunter kommt es sogar zu unangenehmen Diskussionen am Tisch. Ideal auch auf Reisen, denn die Karte ist in folgenden Sprachen erhältlich: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Holländisch und Dänisch

Die Lösung: Die Restaurant Allergiekarte von PureNature bietet Ihnen jetzt eine einfache Möglichkeit über Karten in Kreditkartenformat sich direkt an das verantwortliche Küchenteam zu wenden.

Anleitung: Tragen Sie dann die Allergene (in Übersetzung) in die einzelnen Felder der Restaurant-Allergiekarte ein. Klicken Sie auf ERSTELLEN und schon wird eine PDF Datei generiert, die entsprechende Karten erstellt, die Sie speichern oder ausdrucken, schneiden und falten können. Im Geldbeutel aufbewahrt, haben Sie beim nächsten Restaurantbesuch immer entsprechende Karten dabei.

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Mein persönliches Allergie-Tagebuch

Allergie-Tagebuch 02/2016Redaktion allergodome.de
PDF-Format | DIN A4 | Zum individuellen Ausdruck
Kostenlos und ohne Email-Abfrage!

Die Führung eines Tagebuches ist für die Diagnostik einer Erkrankung sehr wichtig. Anhand der Aufzeichnungen kann der Arzt Zusammenhänge mit der Jahres und Tageszeit und der Stärke der Beschwerden erkennen und somit auf verschiedenen Ursachen schließen. Auch zur Verlaufsbeobachtung ist die Führung eines Symptomkalenders wichtig.

Inhalt:
Anamnese-Fragebogen, Tagebuch-Wochenblätter, Jahresübersichten.
Datenblätter und Messprotokolle können individuell nach Ihren Bedürfnissen ergänzt werden!

Bisher über 300.000 Downloads

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IGAV-Ratgeber: Medikamenten-Allergie

Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung
PDF-Format | 16 Seiten

Wird ein Medikament nicht vertragen, kann das für große Unsicherheit sorgen. Zu oft hat man schon von der gefährlichen und lebensbedrohlichen Medikamenten-Allergie gehört oder gelesen. Die gute Nachricht: Echte allergisch bedingte unerwünschte Arzneimittelreaktionen sind sehr selten. Doch wie kann man eine Allergie von einer meist bedeutend harmloseren Nebenwirkung unterscheiden, was tun und wen fragen? Antworten, fundierte Informationen und konkrete Tipps zu diesem vielschichtigen Thema liefert der Ratgeber der Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung (IGAV).

Aufruf zum nationalen Aktionsplan Allergie

Gesellschaft für Pädriatische Allergologie und Umweltmedizin
PDF-Format | 32 Seiten

Allergien lassen Deutschland keine Zeit mehr
Ein gemeinsamer „Nationaler Aktionsplan Allergie“ kann das Volksleiden endlich beherrschbar machen
In Deutschland wie auch in anderen westlichen Industriestaaten haben sich Allergien über Dekaden in einer rasanten Form entwickelt. Bis zu 30 Millionen Bundesbürger sind im Verlauf ihres Lebens von allergischen Erkrankungen mit zum Teil lebensbedrohlichen Folgen betroffen, bereits fast die Hälfte der Deutschen ist sensibilisiert.

Allergieforschung in Deutschland: Ein Atlas mit Bestandsaufnahme, Defizit- und Bedarfsanalyse

Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie e.V. (DGAKI)
Autoren: Harald Renz · Agnes Kaminski · Petra Ina Pfefferle
PDF-Format | 80 Seiten | 3,5MB

Die Zielsetzung des vorliegenden Atlas „Allergieforschung in Deutschland“ ist die Defizit- und Bedarfsanalyse in Deutschland. Sie ist die Voraussetzung für eine gezielte Verbesserung der derzeitigen verbesserungswürdigen Situation. Insbesondere die biomedizinische Grundlagenforschung und die Gesundheitsökonomie sind im internationalen Vergleich weit abgeschlagen, aber auch die klinische Forschung muss ausgebaut werden. Der Atlas wird bei der Auswahl der Zielsetzungen und anzustrebenden Forschungsstrukturen einen unschätzbaren Beitrag leisten.

Allergie: Überempfindlichkeit des Immunsystems

PDF_001Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF)
PDF-Format | 12 Seiten | Faltblatt

Die globale Erwärmung bleibt nicht ohne Folgen: Allergiker spüren dies schmerzlich. Um durchschnittlich zehn bis elf Tage hat die Dauer der Pollensaison in den letzten 30 Jahren zugenommen – und sich damit die Leidenszeit der Betroffenen verlängert. Ursache: Wegen der milden Temperaturen in Winter und Frühjahr blühen viele Pflanzen eher.

Pollen-Belastung steigt
Doch auch die wärmeren Sommer sorgen für eine höhere Belastung durch Pollen. Eingeschleppte Pflanzen mit stark allergenen Pollen verschlimmern die Situation noch: Ambrosia beispielsweise, ein Unkraut, das bisher nur in Nordamerika gedieh, fühlt sich durch die steigenden Temperaturen zunehmend auch in Deutschland heimisch.

Früherkennung immer wichtiger
Eine beschwerdefreie Zeit wird für viele Allergiker zum Wunschtraum. Umso wichtigerist es, eine aufkeimende Allergie frühzeitig zu erkennen. Nur so lässt sich vermeiden, dass die Betroffenen in einen Krankheitsstrudel geraten, aus dem zu entrinnen, immer schwieriger wird.

Autoimmunerkrankung: Wenn der Körper sich selbst bekämpft

Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF)
PDF-Format | 8 Seiten | Faltblatt

Wenn Viren, Bakterien und Co. den menschlichen Körper befallen, wehrt das Immunsystem die unerwünschten Eindringlinge ab: Spezielle Antikörper gehen gegen die Krankheitserreger und Fremdkörper vor und dienen so dem Schutz der eigenen Gesundheit. Doch was ist, wenn sich die Immunabwehr gegen den eigenen Körper richtet? Welche sind die Ursachen für eine Autoimmunkrankheit und wie ist sie zu erkennen?

Schutz durch ein gesundes Immunsystem
Unser Körper kann Angriffe von lebensgefährlichen Mikroorganismen, wie zum Beispiel Bakterien oder Viren, aus eigener Kraft erfolgreich abwehren. Das Immunsystem unterscheidet dabei zwischen eigenen und fremden Zellen. Für das Erkennen und Bekämpfen von Eindringlingen sind verschiedene Arten von weißen Blutkörperchen (Leukozyten) verantwortlich.

Fresszellen (Phagozyten) töten fremde Zellen ab und nehmen sie auf. Nun greift die Spezialtruppe ein, bestehend aus verschiedenen Immunzellen (T- und B-Lymphozyten). T-Lymphozyten sind wichtig für das Gedächtnis des Immunsystems und setzen eine Reihe von Abwehrmaßnahmen in Gang. Die B-Lymphozyten vermehren sich massenhaft und produzieren einige Tage später Abwehrstoffe gegen die Erreger, die auf deren Strukturen passen wie ein Schlüssel zum Schloss. Diese sogenannten Antikörper legen die Eindringlinge lahm.

Die Entdeckung eines neuen Allergens: die Galactose-1,3-alpha-Galactose

PDF_001Allergologische Poliklinik, Dermatologische Klinik, Universitätsspital Basel
Autoren: Andreas J. Bircher, Kathrin Scherer Hofmeier, Sandra Michel
PDF-Format | 3 Seiten

Die Entdeckung des Karbohydrats Galactose-1,3-alpha-Galactose (kurz Alpha-Gal) als neues (Nahrungsmittel-) Allergen ist ein spannendes Lehrstück, wie sorgfältige klinische Beobachtungen, epidemiologische Daten und angewandte Immunologie zur Entdeckung eines neuen relevanten Allergens führten. Alpha-Gal ist ein Oligosaccharid (2 Galactosemoleküle), das in Zellen von den meisten Säugern exprimiert wird. Das Enzym Beta-ga-lactosyl-alpha-1,3-galactosyltransferase, das für die Bildung von Alpha-Gal verantwortlich ist, ist allerdings bei Mensch und Altweltaffen inaktiviert, so dass das Oligosaccharid nicht synthetisiert werden kann.

Alpha-GAL-Syndrom in Deutschland

PDF_001Universitäts Klinikum Tübingen
PDF-Format | 17 Seiten

Allergie gegen rotes Fleisch – Einführung in das Krankheitsbild unter besonderer Berücksichtigung der Situation in Deutschland.

Eltern-Ratgeber: Allergischer Notfall (Anaphylaxie)

PDF_001Eine Information österreichischer Kinderärzte
PDF-Format | 16 Seiten

Bei Ihrem Kind wurde eine Insektengift- oder Nahrungsmittelallergie festgestellt. Ist die Allergie dazu mit einem erhöhten Risiko eines allergischen Notfalls (medizinischer Fachbegriff Anaphylaxie) verbunden, bedeutet das für Sie und die ganze Familie zusätzliche Verantwortung und vermutlich eine große Last: Angst vor einer Notfall-Situation, Unsicherheit, wenn das Kind im Kindergarten, in der Schule oder bei Eltern befreundeter Kinder fremd betreut wird, Furcht vor versteckten Allergie-Auslösern etc.
Mit diesem Ratgeber wollen wir Ihnen hilfreiche Informationen und praktische Hilfsmittel in die Hand geben, die Sie dabei unterstützen, mit der allergischen Erkrankung Ihres Kindes umgehen zu lernen und die neuen, alltäglichen Herausforderungen besser zu meistern.

Allergie und Impfen (GPA-Sonderheft)

Gesellschaft für Pädriatische Allergologie und Umweltmedizin
PDF-Format | 32 Seiten | GPA-Sonderheft

Eltern von Kindern mit erhöhtem Allergie­risiko haben häufig Bedenken wegen früher Routine-Impfungen. Einerseits wird befürchtet, dass Impfungen die Entwicklung allergischer Erkrankungen wie Neurodermitis oder Asthma fördern könnten. Deshalb werden Kinder nicht, inkomplett oder erst verzögert geimpft. Zusätzlich bestehen Befürchtungen, dass allergische Reaktionen gegen Bestandteile des Impfstoffs auftreten könnten. In der Tat sind allergische Reaktionen auf Impfungen bis hin zum anaphylaktischen Schock bekannt. Diese Bedenken tragen zum unvollständigen Schutz vor impfpräventablen Erkrankungen bei und setzen das Kind zumeist einem ungleich höheren Risiko für schwere Infektionsfolgen ungeschützt aus.

Allergie-Risiko-Check

aid-Infodienst
PDF-Format | 12 Seiten

Mit dem „Allergie-Risiko-Check“ können werdende Eltern das Allergierisiko ihres Kindes einschätzen. Er hilft ihnen, sinnvolle Maßnahmen zur Vorbeugung zu ergreifen und sich umfassend persönlich zu informieren. Mit Hilfe eines kurzen Fragenkatalogs können Eltern schon während der Schwangerschaft das individuelle Allergierisiko ihres Babys überprüfen.

Die Kompaktinfo informiert kurz und verständlich darüber, wie Eltern in der Zeit vor und nach der Geburt das Allergierisiko ihres Kindes vermindern können. Im Mittelpunkt steht neben der richtigen Ernährung von Mutter und Kind ein gesundes Umfeld. Zahlreiche Hinweise auf geeignete Beratungs- und Informationsangebote sorgen dafür, dass keine Frage offen bleiben muss.

Allergenkennzeichnung für Einsteiger

aid infodienst
PDF-Format | 6 Seiten

Die Allergenkennzeichnung macht Allergikern das Leben leichter. Die Lebensmittel, die in der europäischen Bevölkerung am häufigsten Allergien und Unverträglichkeiten auslösen, müssen für Verbraucher immer erkennbar sein, sogar bei unverpackter Ware. Wie diese Kennzeichnung aussieht, erklärt diese Kompaktinfo. Bei Lebensmitteln in Fertigpackungen stehen die allergenen Zutaten in der Zutatenliste und zwar optisch hervorgehoben, beispielsweise durch Fettdruck, Unterstreichungen oder ein besonderes Schriftbild.

Bei loser Ware ist unter bestimmten Bedingungen auch eine mündliche Information möglich. Unter die Allergenkennzeichnung fallen nur reguläre Zutaten von Lebensmitteln, nicht aber Verunreinigungen, die möglicherweise während der Herstellung in das Produkt gelangen. Hinweise wie „kann Spuren von … enthalten“ sind freiwillige, unverbindliche Angaben der Hersteller. Berater und Betroffene finden im Kompaktinfo die wichtigsten Regelungen der Allergenkennzeichnung.

Anaphylaxie in der Schule

ECARF – Europäische Stiftung für Allergieforschung
PDF-Format | 20 Seiten

10 % aller allergischen Schocks passieren in Kita oder Schule. Für Lehrer und Eltern deshalb jetzt alles Wissenswerte zum Thema Anaphylaxie.

Kontaktallergien – Verbraucherinformation

Haut.de
PDF-Format | Flyer | 6 Seiten

Allergien sind weltweit auf dem Vormarsch. Die Zahl der Erkrankten hat in den letzten Jahrzehnten ständig zugenommen. In Deutschland sind heute Schätzungen zufolge etwa 25 Millionen Menschen von Allergien betroffen. Und eine Vielzahl epidemiologischer Erhebungen deutet darauf hin, dass allergische Erkrankungen in den Industrieländern weiter zunehmen. Für den Anstieg werden unterschiedliche Faktoren verantwortlich gemacht: unsere moderne Lebensführung, aber auch Umweltschadstoffe.

Kosmetika – Inhaltsstoffe – Funktionen

haut.de
PDF-Format | 57 Seiten

Die Inhaltsstoffe eines kosmetischen Produktes sind in der europäischen Union bereits seit 1997 einheitlich mit ihren so genannten INCI-Bezeichnungen angegeben, in der Regel auf der äußeren Verpackung oder auch auf dem Behältnis selbst, am Verkaufsstand (bei Kleinpackungen, wie z. B. Stiften) oder auf einem Beipackzettel. Inzwischen werden die INCI-Bezeichnungen zur Kennzeichnung der Inhaltsstoffe nahezu weltweit verwendet.

Die vorliegende Broschüre „Kosmetika, Inhaltsstoffe, Funktionen“ erläutert die Hintergründe und die Systematik der Inhaltsstoffkennzeichnung bei kosmetischen Mitteln und bietet Übersetzungshilfe speziell für pflanzliche und alltägliche Inhaltsstoffe.

Allergenspezifische Immuntherapie bei Pollen-, Hausstaubmilben- und Tierallergie

aha! Allergiezentrum Schweiz
PDF-Format | Broschüre

Inhalt
Die wichtigste Voraussetzung für eine Therapie – Wie wird die Therapie durchgeführt? – Die allergenspezifische Immuntherapie bei Kindern – Die allergenspezifische Immuntherapie in der Schwangerschaft – Wie erfolgreich ist die allergenspezifische Immuntherapie? – Wie erfolgreich ist die spezifische Immuntherapie? – Zertifizierte Produkte für Allergiebetroffene – Weitere Informationen.

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Pollenallergie

aha! Allergiezentrum Schweiz
PDF-Format | Broschüre

Inhalt
Pollenallergie und ihre Ursachen – Vielfältiges Beschwerdebild – Abklärung und Therapie – Was kann der Betroffene selber tun? – Tipps & Tricks – Zertifizierte Produkte für Allergiebetroffene

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Allergie-Gütesiegel

Redaktion allergodome.de
PDF-Format | DIN A4 | 3 Seiten | 351KB

Menschen mit Allergien und Intoleranzen sind oft gezwungen, Produkte auf «Gut Glück» auszuprobieren. Mit der Lancierung von qualifizierten Gütesiegeln sollte damit bald Schluss sein.

Hier erhalten Sie eine Übersicht bereits zertifizierter Produkte und Dienstleistungen.

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Pollen-Monatsblatt – Version 01

Redaktion allergodome.de
PDF-Format | DIN A4 | 2 Seiten | 79KB

Um die Behandlung Ihrer Allergie und die Dosierung der zur Behandlung notwendigen Medikamente den jeweiligen Erfordernissen anzupassen, sind genaue Angaben über Auftreten, Häufigkeit und Dauer Ihrer Beschwerden notwendig. Durch genaues und regelmäßiges Ausfüllen dieses Pollen-Monatsblatts liefern Sie dem Arzt sehr wichtige Informationen. Diese geben einen Einblick bezüglich des Behandlungserfolges bzw. eventuell vorzunehmender Änderungenin der Therapie.

In das Pollen-Monatsblatt werden Werte nach Ihren persönlichenm Empfinden mindestens einmal am Tag eingetragen.

In diesem Datenblatt wird differenziert nach:

  • Wo halten Sie sich auf (Ort)
  • Gesamtbefinden (Bewertung 1-10)
  • Wo äußern sich die Beschwerden (Augen, Nase,Lunge)
  • Medikamenteneinnahme
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Pollen-Monatsblatt – Version 02

Redaktion allergodome.de
PDF-Format | DIN A4 | 2 Seiten

Um die Behandlung Ihrer Allergie und die Dosierung der zur Behandlung notwendigen Medikamente den jeweiligen Erfordernissen anzupassen, sind genaue Angaben über Auftreten, Häufigkeit und Dauer Ihrer Beschwerden notwendig. Durch genaues und regelmäßiges Ausfüllen dieses Pollen-Monatsblatts liefern Sie dem Arzt sehr wichtige Informationen. Diese geben einen Einblick bezüglich des Behandlungserfolges bzw. eventuell vorzunehmender Änderungenin der Therapie.

In das Pollen-Monatsblatt werden Werte (0-3) nach Ihren täglichen Beschwerden für Auge, Nase, Haut und Lunge eingetragen.

In diesem Datenblatt wird differenziert nach:

  • Medikamenteneinnahme
  • Welche Pollen belasten
  • Wetterbeeinflussung
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Peak-Flow-Protokoll

Redaktion allergodome.de
PDF-Format | DIN A4 | 1 Seite

In das Peak-Flow-Protokoll werden die gemessenen Peak Flow Werte mindestens einmal am Tag eingetragen. Als positiver Wert gilt der beste erreichte Wert. Das Mittel zeigt meist einen wenig veränderten Krankheitsverlauf. Fallen die Werte stark ab, so ist dies ein Zeichen für eine Verschlechterung der Atemströmung.

In dem Fall sollten bestimmte Vorsichtsregeln wahrgenommen werden. Es gilt dann besonders körperliche Anstrengungen, Stress und Aufregungen zu vermeiden und es sollte alles getan werden, um für eine Atemverbesserung in der Nacht zu sorgen. Zudem sollten die Messungen bei schlechteren Werten häufiger erfolgen. Bleiben Werte schlecht, sollte der Arzt aufgesucht werden. Manchmal muss die Medikation umgestellt werden.

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Anamnese-Fragebogen

Redaktion allergodome.de
PDF-Format | DIN A4 | 13 Seiten

Bekannter unter dem Begriff „Allergie-Fragebogen“!
Hier werden die Beschwerden des Patienten aus seiner persönlichen Sicht zusammengefaßt und kann dann entsprechend mit dem behandelnden Arzt oder Therapeuten besprochen werden!

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Ratgeber: Hausstaubmilben der Feind in meinem Bett

Taurus Pharma GmbH
PDF-Format | 11 Seiten

Für mehr als 4,5 Millionen Menschen in Deutschland sind Hausstaubmilben Auslöser einer Allergie. Jedes siebte Kind ist bereits sensibilisiert. Bei vielen Kindern, die unter allergischem Asthma leiden, ist die Hausstaubmilbe der Verursacher. Eine Hausstauballergie wird nicht durch Staub, sondern durch die darin lebenden Milben ausgelöst.

Genauer gesagt sind es Eiweißbestandteile aus dem Kot der Milben, die unser Immunsystem bekämpft. Diese Eiweißbestandteile aus dem Milbenkot sind der eigentliche Auslöser der Hausstauballergie. Der Kot zerfällt zu Staub, schwebt in der Luft und wird eingeatmet. Jede Drehung im Bett wirbelt Staub auf.

Pollen-Allergie natürlich bekämpfen

Gerötete, brennende Augen, Bindehautentzündung, heftiger Niesreiz und eine laufende oder verstopfte Nase sind nur einige der vielen quälenden Symptome, die eine Pollenallergie mit sich bringt. Aufgepasst, Allergiker! Mit den Tipps von „Volkskrankheit Allergie“ kommen Sie endlich beschwerdefrei durch den Frühling. Erfahren Sie…

  • wie Sie eine Pollenallergie erkennen & mit natürlicher Kraft bekämpfen
  • wie Ihre geröteten Augen, heftiger Niesreiz und laufende Nase schon bald der Vergangenheit angehören
  • die häufigsten Kreuzallergien mit Pollen & welche Obst- und Gemüsesorten Sie deshalb meiden sollten

Kostenlos: Sichern Sie sich jetzt den kostenlosen PDF-Ratgeber „Allergien natürlich bekämpfen“ und erfahren Sie in unserem Newsletter „Volkskrankheit-Allergie“ mehr über natürliche Behandlungsmethoden bei Pollenallergie und wie Sie im Alltag mit ganz einfachen Tipps & Tricks ihr Wohlergehen um 100% erhöhen können.

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Mit Allergien auf Reisen – Der Sprachführer des DAAB

Deutscher Allergie-und Asthmabund e.V.
PDF-Format

Für Allergiker kann die Urlaubsplanung in manchen Dingen komplizierter ausfallen, als für Menschen ohne Allergien. Das beginnt mit der Frage nach dem passenden Urlaubsort und der richtigen Unterkunft. Für Personen mit Lebensmittelunverträglichkeiten stellt sich außerdem die Frage: „Wo kann ich beschwerdefrei essen?“ Besonders, wenn man mit der Landessprache des Urlaubsortes nicht vertraut ist, kann der Restaurantbesuch oder der Hotelaufenthalt zur Herausforderung werden.

Damit Allergiker ihren Urlaub möglichst unbeschwert genießen können hat der DAAB einen Sprachführer für Allergiker herausgegeben. Er enthält allgemeine Reisetipps für Allergiker, Asthmatiker und Neurodermitiker. Informationen zum aktuellen Stand der Lebensmittelkennzeichnung (auch im Ausland), sowie Versicherungsschutz und eine Reiseapotheke runden die Inhalte ab.

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Pollen und Allergie (Leseprobe)

Pollenwarndienst.at
PDF-Format | 18 Seiten | Leseprobe

Für Allergiker kann die Pollensaison eine echte Strapaze sein: juckende Augen, Niesanfälle, laufende Nase, Atembeschwerden. Gerade Pollenallergiker können sich aber selbst helfen! Durch präzise Information lassen sich Fehlverhalten, Fortschreiten der Allergie und Beeinträchtigung der Lebensqualität vermeiden.

Dieses Buch erleichtert Betroffenen und deren Umfeld den Alltag mit der Pollenallergie und begleitet sie mit Hintergrundwissen und Tipps durch die Pollensaison:

  • Was ist eine Pollenallergie und woran ist sie zu erkennen?
  • Warum gibt es Pollen und welche Pflanzen sind für Pollenallergiker von Bedeutung?
  • Was hilft bei einer Pollenallergie?
  • Wie reduziert man den Kontakt mit Pollen?
  • Wo und wann belasten in Europa welche Pollen?
  • Mit zahlreichen Abbildungen, Europakarten zur Pollenbelastung und Steckbriefen!

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Mag. Dr. Katharina Bastl ist beim Österreichischen Pollenwarndienst in der Forschungsgruppe „Aerobiologie und Polleninformation“ an der MedUni Wien tätig. Uwe E. Berger MBA hat als Leiter des Österreichischen Pollenwarndienstes und der Forschungsgruppe „Aerobiologie und Polleninformation“ an der MedUni Wien maßgeblich die Pollendatenbank und den Österreichischen Pollenwarndienst mit aufgebaut.

Hier können Sie das Buch online bestellen!

Impfschutz für Risikopatienten

Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz – Info Gesundheit e.V. (BGV)
PDF-Format

Dürfen sich Schwangere gegen Grippe impfen lassen? Brauchen Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Asthma oder Krebs zusätzliche Impfungen? Welchen Erkrankungen kann eine Impfung gegen Pneumokokken vorbeugen? Wie sicher sind die Impfstoffe für immungeschwächte Patienten? Diese und andere Fragen rund um das Impfen beantwortet die neue Broschüre „Impfschutz für Risikopatienten“. Herausgeber ist der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz e.V. (BGV), www.bgv-impfen.de.

Kaum eine medizinische Errungenschaft hat so erfolgreich dazu beigetragen, gefürchtete Krankheiten einzudämmen oder sogar auszurotten wie das Impfen. Kinderlähmung oder Pocken sind dank breit angelegter Impfkampagnen in weiten Teilen der Welt kein Thema mehr. Andere Erkrankungen, die mit schweren Komplikationen einhergehen können, treten aufgrund von Impfungen deutlich seltener auf als früher – wie beispielsweise Diphterie oder Keuchhusten. „Damit das so bleibt, sollte jeder sich und die Gemeinschaft schützen und die empfohlenen Standardimpfungen in Anspruch nehmen“, rät Erhard Hackler, Vorstand des Bundesverbands für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz. Bestimmte Bevölkerungsgruppen benötigen einen erweiterten Impfschutz – etwa weil sie ein besonders hohes Infektionsrisiko tragen oder weil eine Erkrankung bei ihnen leicht zu schwerwiegenden Komplikationen führen kann. „Doch gerade diese Menschen machen sich oftmals Sorgen, ob sie eine Impfung überhaupt vertragen“, sagt Hackler.

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Allergie-Impfung

Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung (IGAV)
PDF-Format | 8 Seiten

Das Immunsystem ist der Bodyguard unseres Körpers. Es hat die Aufgabe, den Körper vor Eindringlingen zu schützen, die ihm schaden können. Mitunter nimmt es seine Beschützerrolle zu ernst und wehrt völlig harmlose Substanzen, wie etwa Pollen, ab. Juckende Augen, rinnende Nasen bis hin zu schweren Atem- und Kreislaufproblemen sind spürbare Folgen dieses verhängnisvollen Irrtums.

Glücklicherweise gibt es heute gute Möglichkeiten, einer Allergie den Kampf anzusagen. Neben der konsequenten Allergenvermeidung und -reduktion sowie den symptomlindernden Medikamenten ist die Allergie-Impfung (auch unter den Begriffen spezifische Immuntherapie und Hyposensibilisierung bekannt) eine bewährte Option, eine Allergie nachhaltig zu verbessern. Sie führt in den meisten Fällen zum Erfolg, denn sie setzt als einzige Behandlungsmethode direkt am Ort des Geschehens an: am fehlgeleiteten Immunsystem.

Hausstaubmilbenallergie

PDF_001INSTITUT FÜR VORSORGEMEDIZIN JOANNEUM
PDF-Format | 14 Seiten

Bisher wurden über 140 verschiedene Milbenarten im Hausstaub nachgewiesen, doch nehmen die Hausstaubmilbe und ihre „Zwillingsschwester“, die amerikanische Staubmilbe (Dermatophagoides farinae), rund 90 % der Häufigkeit für sich in Anspruch. Letztere ist besser unter den unglücklich gewählten und stets Verwirrung stiftenden Namen „Mehlmilbe“ oder „Mehlstaubmilbe“ bekannt.

Pro Gramm Staub können bis zu 15.000 Hausstaubmilben isoliert werden. Seltener, doch allergologisch ebenso von Bedeutung, ist die Staubmilbe (Dermatophagoides microceras), die denselben Lebensraum mit den Hausstaubmilben teilt und deren Hauptallergen auch eine enge Kreuzreaktion mit der weit größeren Gruppe der Hausstaubmilben aufweist.

Vorgehen bei Säuglingen mit Verdacht auf Kuhmilchallergie

PDF_001Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e.V. (GPA)
PDF-Format | 6 Seiten

Positionspapier der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE), der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA) und der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin.

Dieses Positionspapier gibt Empfehlungen für Diagnostik und Therapie bei Säuglingen mit Verdacht auf Kuhmilchproteinallergie (KMPA) und ersetzt früher publizierte Stellungnahmen. Kinder mit KMPA sollen eine medizinisch erforderliche Diätnahrung erhalten, die ein normales Wachstum und Gedeihen ermöglicht. Es soll verhindert werden, dass nicht indizierte oder zu lange durchgeführte Diät die Lebensqualität betroffener Kinder und ihrer Familien beeinträchtigt und unnötig Kosten verursacht. Da diese Empfehlung im Wesentlichen auf Expertenkonsens beruht, ist die Evidenzstärke gemäß der Publikation von AWMF und ÄZQ von 2001 mit Grad 3 anzugeben.

Anaphylaxie – Allergischer Notfall

Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung (IGAV)
PDF-Format | 8 Seiten

Allergie ist nicht gleich Allergie. Neben Kontaktallergien (z.B. durch Nickel), die Hautekzeme auslösen, gibt es auch Allergien vom Soforttyp (z.B. Atemwegsallergien durch Pollen, Nahrungsmittel-, Insektengiftallergien etc.). Besonders gefährlich sind dabei so genannte anaphylaktische Reaktionen. Den drastischen Beweis liefern die zahlreichen Anaphylaxiebedingten Aufnahmen in den österreichischen Notfall-Ambulanzen. Erste Warnsignale einer anaphylaktischen Reaktion müssen in jedem Fall ernst genommen werden, denn sie können innerhalb kürzester Zeit einen Kreislaufschock auslösen, der immer lebensbedrohlich ist – etwa 10 Österreicher sterben pro Jahr an den Folgen einer allergischen Reaktion auf Insektenstiche von Biene oder Wespe, Medikamente oder Nahrungsmittel.

Entsprechende Vorsichtsmaßnahmen (wie die konsequente Allergenvermeidung) sowie die Mitnahme eines Notfallsets sind deshalb ganz wesentlich. Der richtige Einsatz dieser Notfallmedikamente setzt eine entsprechende Schulung durch den Arzt voraus. Besonders das wiederholte Üben des richtigen Verhaltens ist ganz wesentlich, um in der Ausnahmesituation sicher zu sein und keine wertvolle Zeit zu verlieren.

In diesem Ratgeber wollen wir Ihnen einen kompakten Überblick über richtiges Verhalten im Ernstfall und Möglichkeiten der Vorbeugung bzw. Behandlung für Sie und Ihr Kind sowie die wichtige Botschaft „Unterschätzen Sie Allergien nicht!“ mit auf den Weg geben.

Nahrungsmittel Allergien

PDF_001Dr.med. Jürg Eichhorn
PDF-Format | 70 Seiten

Missempfindungen nach Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel, wobei die Lebensmittel selbst oder die Zusatzstoffe für die Reaktion des Körpers verantwortlich sein können. Bedingt durch den innigen, lang dauernden Kontakt mit allem, was verzehrt wird, kann der Körper neben den notwendigen Aktivitäten von Verdauung und Aufnahme durch die Darmschleimhaut auch unerwünschte Reaktionen entwickeln.

Diese Reaktionen sind meist belastend, öfter auch krankmachend. Die moderne Blut- und Stuhl- Diagnostik erlaubt feine Unterscheidungen (z. Bsp. allergisch – oder unverträglich), die sowohl dem fortschrittlichen Therapeuten wie auch dem interessierten Patienten nützlich sind.

DAAB-Fragebogen: Anaphylaxie

PDF_001Deutscher Allergie-und Asthmabund e.V.
PDF-Format | 8 Seiten

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Bewusster Leben mit Kontaktallergien

Deutscher Allergie-und Asthmabund e.V.
PDF-Format | 20 Seiten

Diese Broschüre wurde als ein Baustein des Handlungsfeldes „Schönheit und Pflege“ im Rahmen des Nationalen Aktionsplans gegen Allergien realisiert. Der Aktionsplan wurde 2007 vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ins Leben gerufen mit dem Ziel, eine bessere Lebensqualität für Allergiker, bessere Informationen und eine optimale Prävention von Allergieerkrankungen zu ermöglichen.

Der Ratgeber „Bewusster leben mit Kontaktallergien“ ist das Ergebnis der Zusammenarbeit des Deutschen Allergie- und Asthmabundes, des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel e.V.

Handbuch Allergene

PDF_001L.Stroetmann Großverbraucher GmbH&Co.KG
PDF-Format | 19 Seiten

Ab dem 13. Dezember 2014 regelt die Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 betreffend die Information der Verbraucher (so genannte Lebensmittel-Informationsverordnung – LMIV) die Lebensmittelkennzeichnung.
Wichtig: Diese Verordnung bezieht sich auch auf unverpackte Lebensmittel.

Die 14 häufigsten Auslöser
Da nicht alle Substanzen das gleiche allergene Potenzial haben, hat die europäische Lebensmittel-Kommission die 14 wichtigsten Lebensmittel bzw. Zutaten in die Verordnung aufgenommen. Im Folgenden werden die 14 Lebensmittel bzw. Zutaten genannt, die am häufigsten Allergien auslösen und zu Symptomen, wie z. B. Jucken, Niessreiz, tränende Augen, laufende Nase, Hautreaktionen führen können. Im Extremfall können die Bronchien mit Verengung reagieren und etwa Atemnot auslösen. Gefährlich kann es auch werden, wenn der Kreislauf bei allergischen Reaktionen zusammenbricht. Dieser allergische (anaphylaktischer) Schock kann lebensbedrohlich sein.

FAQ zur Anwendung der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011

Ratgeber Lebensmittelallergien

PDF_001ReformKontor
PDF-Format | 12 Seiten

Eine Lebensmittelallergie ist kein unausweichliches Schicksal. Wer die individuell unverträglichen Lebensmittel meidet und sich gut im Kennzeichnungs-Dschungel auskennt, kann sich einen bekömmlichen, abwechslungsreichen Speisezettel zusammenstellen. Liegt eine familiäre Veranlagung vor, ist es wichtig, das Risiko vorbeugend zu minimieren.

Dieser Ratgeber greift alle wichtigen Fragen rund um das Thema Allergie auf und gibt praktische Hilfestellung für den Alltag – von der Auswahl der Lebensmittel über begleitende Maßnahmen bis hin zur Nahrungsergänzung gegen Mangelerscheinungen.

TK-Notfall-Ausweis

Techniker Krankenkasse (TK)
PDF-Format

Der Ausweis passt in jede Tasche und kann lebensrettend sein. Für Helfer enthält er alle wichtigen Informationen, um im Notfall schnell und richtig zu handeln: Name und Adresse, Telefonnummern, Angaben zu Impfungen, medikamentösen Behandlungen und Erkrankungen.

TK-Broschüre: Allergien

Techniker Krankenkasse (TK)
PDF-Format | 44 Seiten

Die Broschüre behandelt die Ursachen und die Entstehung einer Allergie. Es wird ein Überblick über die verschiedenen Formen allergischer Erkrankungen gegeben, zum Beispiel Heuschnupfen, Neurodermitis oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Sie erfahren, woran man eine Allergie erkennt und wie man Allergien mit Hilfe moderner Methoden erfolgreich vorbeugen und behandeln kann.

Antibiotika: Notwendig ja, aber wann ?

COPD – Deutschland e.V.
PDF-Format | 32 Seiten

Berichte über zunehmende Antibiotika-Resistenzen, wie die der Deutschen Antibiotika Resistenzstrategie (DART) des Bundesgesundheitsministeriums, bemühen sich seit einigen Jahren um mehr Aufklärung. Als Hauptursache für die Antibiotika-Resistenzen werden die unsachgemäße Verordnung und Anwendung von Antibiotika sowie Mängel in der Hygiene angegeben.

Was ist insbesondere bei Patienten, deren Immunsystem bereits durch eine chronische Erkrankung wie den Atemwegserkrankungen COPD und Lungenemphysem geschwächt ist und die daher anfälliger für Infektionen sind, zu beachten? Ab wann sollten Antibiotika eingesetzt werden? Was ist bei deren Einnahme zu berücksichtigen?

Auf diese und viele weitere Fragen wird die Broschüre eingehen. Information und Wissen sei ein wichtiger Schlüssel, um die Wirksamkeit der Antibiotika und deren gezielten Einsatz auch zukünftig zu erhalten so die Akteure der DART-Strategie.

Weitere Patientenbroschüren des COPD-Deutschland e.V. erhalten Sie hier:
www.copd-deutschland.de/patientenratgeber
Cortison: Wundermittel oder Teufelszeug?

COPD – Deutschland e.V.
PDF-Format | 28 Seiten

Die Verabreichung von Cortison löst bei Patienten oft Skepsis und Sorge aus. Bedenken bestehen insbesondere in Bezug auf mögliche Nebenwirkungen. Gleichzeitig ist Cortison jedoch das wirksamste Medikament gegen Entzündungen und wird bei vielen Erkrankungen wie z.B. den Atemwegserkrankungen Asthma bronchiale oder COPD sehr erfolgreich eingesetzt.

Der Titel dieses Patientenratgebers „Cortison – Teufelszeug oder Wundermittel?“ drückt genau die Unsicherheit aus, die allgemein im Zusammenhang mit Cortison besteht.

Der vorliegende Ratgeber möchte hierbei Unterstützung anbieten. Sie finden Basisinformationen zum körpereigenen Cortisol und Cortison als Arzneimittel. Das Wirkspektrum und die Anwendungsbereiche von Cortison werden ebenso dargestellt, wie die Neben- und Wechselwirkungen.

Weitere Patientenbroschüren des COPD-Deutschland e.V. erhalten Sie hier:
www.copd-deutschland.de/patientenratgeber
Allergenvermeidung bei Milbenallergie

Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung (IGAV)
PDF-Format | 8 Seiten

Milben sind nach den Pollen der zweithäufigste Auslöser einer allergischen Reaktion. Bleiben anfängliche Symptome wie ein allergischer Schnupfen unbehandelt, breitet sich die Entzündung aus und wandert von Augen und Nase in Richtung Lunge – wo sie großen Schaden anrichten kann. Ein Viertel aller Hausstaubmilben-Allergiker ist asthmakrank. Es gibt heute zahlreiche gute Möglichkeiten, eine Allergie zu erkennen, Allergene zu reduzieren und eine allergische Erkrankung so zu behandeln, dass sich die Beschwerden nachhaltig bessern bzw. verschwinden.
Wie Sie den unwillkommenen Mitbewohnern ein ungemütliches Zuhause schaffen und welche Möglichkeiten in der Therapie und Allergenvermeidung es gibt, erfahren Sie in diesem Ratgebr.

Kontaktallergien und Reizungen: Spielen Wasch- und Reinigungsmittel eine Rolle?

Forum Waschen
PDF-Format | Faltblatt | 6 Seiten

Wasch- und Reinigungsmittel enthalten häufig Duftstoffe und Konservierungsstoffe. Einige dieser Stoffe können Allergien auslösen. Für Hersteller von Wasch- und Reinigungsmitteln hat die Vermeidung von allergischen Erkrankungen einen sehr hohen Stellenwert. Sie führen Sicherheitsbeurteilungen der Inhaltsstoffe und der Endprodukte durch.

Man sieht den Erfolg, denn durch Wasch- und Reinigungsmittel, Weichspüler, Mittel zur Fleckenvorbehandlung oder gewaschene Wäsche werden nur ausgesprochen selten Allergien ausgelöst. Dies bestätigen auch die Fachleute des Deutschen Allergie- und Asthmabundes e.V. (www.daab.de) und des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken.

Wäschepflege im Allergikerhaushalt

Forum Waschen
PDF-Format | Broschüre | 16 Seiten

Allergien, Asthma und Neurodermitis zählen zu den bedeutendsten Gesundheitsproblemen in Industrienationen, und sie gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Kindesalter, seit vielen Jahren mit steigender Tendenz.

Für die sensibilisierten und empfindlichen Verbraucherinnen und Verbraucher bedeuten diese chronischen Erkrankungen eine deutliche Einschränkung ihrer Lebensqualität, insbesondere wenn sie nicht heilbar sind wie die Kontaktallergien oder Asthma. Für die Betroffenen kommt es darauf an, ihr Leben mit den Krankheitsauslösern, die ihnen auch in vielen Alltagsprodukten begegnen können, möglichst beschwerdefrei zu gestalten.

Allergie-Wörterbuch

Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland

Für 21 europäische Amtssprachen sowie Türkisch, Russisch, Isländisch und Norwegisch hat das EVZ Deutschland – Kiel ein Wörterbuch erstellt mit Übersetzungen der Namen von 130 allergieauslösenden Lebensmitteln.

Das Wörterbuch hilft weiter, wenn Sie sich im Restaurant oder beim Einkauf in einer fremden Sprache verständlich machen müssen, weil Sie auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten müssen.

Auf einer Karte „Ich habe eine Allergie gegen…“ können Sie Ihre Allergien schon vor dem Urlaub eintragen und sie dann einfach im Portemonnaie verstauen.

Dieser Download funktioniert ausschließlich auf der Original-Seite oder kann dort bestellt werden! Klicken Sie auf „Jetzt herunterladen“ und Sie kommen direkt zur Download- /Anforderungsseite!
Pollenflugkalender 2017 der FU-Berlin

PollenflugkalenderHier erhalten Sie einen kostenlosen und vorallem “Werbemittelfreien” Pollenflugkalender der FU-Berlin / Institut für Meteorologie im PDF-Format!

Reagieren Sie allergisch auf Pollen?
Kreuzen Sie jeden Tag Ihr körperliches Befinden in eine der Beschwerdespalten an. Die farbigen Spalten daneben stellen die durchschnittliche Pollenbelastung in Deutschland dar.

Hier können Sie zusätzlich Tag für Tag den tatsächlichen Flug der verschiedenen Pollen eintragen (g = gering, m = mäßig, s = stark, e = extrem stark) und die Ergebnisse mit Ihrem Arzt besprechen. Der dargestellte Pollenflugkalender dient zur Orientierung. Schwankungen und zeitliche Verschiebungen sind möglich, ebenso wie regionale Unterschiede.

Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/service/pollenflugkalender

Dieser Download ist Teil unseres „Allergie-Tagebuches“ und kann ausschließlich auf der Original-Seite heruntergeladen werden! Klicken Sie auf „Jetzt herunterladen“ und Sie kommen direkt zur Einleitungs-und Downloadseite!
Gute Gastgeber für Allergiker

DEHOGA Bundesverband/ DAAB
PDF-Format
Kostenfrei nur für Mitglieder | sonst 10,-€ + Versand

Der DEHOGA präsentiert die Neuauflage des Leitfadens für den Umgang mit Allergien: Für bessere Information, unbeschwerten Genuss und mehr Lebensqualität

Immer mehr Menschen leiden an einer Allergie. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) nimmt die Belange der Gäste mit Allergien ernst und veröffentlichte daher die aktualisierte und ergänzte Neuauflage der Broschüre ‚Gute Gastgeber für Allergiker‘ vor. Der zusammen mit dem Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) entwickelte Leitfaden sensibilisiert, macht bewusst und informiert über den richten Umgang mit Allergien in Gastronomie und Hotellerie. ‚Wir wollen, dass sich auch unsere Gäste mit Allergien in den Restaurants und Hotels in Deutschland wohlfühlen und unbeschwert genießen können‘, erklärt DEHOGA-Präsident Ernst Fischer das Engagement seines Verbandes.

Der Leitfaden nennt die häufigsten Allergieauslöser, klärt über Ursachen, Auswirkungen und Vermeiden von allergischen Reaktionen auf und gibt praxisnahe Empfehlungen im Umgang mit Allergikern. Nur wenn Hoteliers und Gastronomen sowie ihre Mitarbeiter um die Gefährlichkeit von Allergien wissen, können sie sich richtig verhalten. Falsche oder unvollständige Informationen können bei den Betroffenen ernst zu nehmende gesundheitliche Probleme hervorrufen, macht Fischer deutlich. Jeder Servicekraft muss zum Beispiel klar sein, dass es sich bei der scheinbar harmlosen Frage des Gastes, ob in dem Dessert Nüsse enthalten seien, um eine für ihn lebenswichtige Frage handelt.

Anaphylaxiepass zum Download

Jeder Betroffene sollte stets seinen Anaphylaxie-Pass bei sich tragen, denn dieser kann Leben retten! Der persönliche Notfallpass wird zusammen mit dem Arzt ausgefüllt: Hier können die Betroffenen beispielsweise ihre Allergien eintragen, damit bei einer Anaphylaxie schnell die mögliche Ursache ermittelt werden kann. Zudem enthält der Anaphylaxiepass wichtige Kurzinformation zum Erkennen einer anaphylaktischen Reaktion sowie Handlungsanweisungen für den Notfall.

Allergene in der Wohnung reduzieren

Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. (DHA)
PDF-Format

Bestens isoliert und ausgestattet mit Klimaanlage und flauschigen Teppichen, bergen Wohnräume eine Gefahr für die Gesundheit: Potenzielle Allergenträger wie Hausstaubmilben und Schimmelpilze haben in den letzten Jahren vermehrt Einzug in Haus und Wohnung gehalten. Auch der Trend, auf engstem Raum mit einem Haustier zu leben, trägt zu einer höheren Allergenbelastung bei. Als feine Schwebstoffe gelangen die Allergene in unsere Atemwege und lösen bei allergisch veranlagten Menschen Beschwerden aus. Sinnvoll ist es deshalb, die Allergenmenge in der häuslichen Umgebung durch praktische Maßnahmen und entsprechende Verhaltensregeln zu senken.

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Allergien vorbeugen

Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. (DHA)
PDF-Format

Aktuelle wissenschaftliche Untersuchen zeigen: Die ersten 1.000 Tage – gerechnet wird dabei ab Beginn der Schwangerschaft bis etwa zum zweiten Geburtstag – stellen die Weichen für die gesunde Entwicklung von Kindern. In dieser Lebensphase gibt es gute Chancen, chronischen Erkrankungen im Kindesund Erwachsenenalter vorzubeugen. Das gilt auch in puncto Allergien: Eine vorbeugende Ernährung kann das Risiko für Neurodermitis, allergischen Schnupfen oder Asthma bronchiale langfristig senken.

Die Broschüre „Allergien vorbeugen, gesunde Entwicklung fördern“ wendet sich insbesondere an werdende Eltern und junge Familien. Nach einer kurzen Einführung in die immunologischen Hintergründe einer allergischen Reaktion und das Allergierisiko von Kindern erläutert die Broschüre die Bedeutung der Ernährung in der ersten Lebensphase des Kindes und gibt konkrete Ernährungsempfehlungen zur Vorbeugung von Allergien.

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