Auf unserer Download-Seite: COPD finden Sie zahlreiche, nützliche themenbezogene Informationen und Materialien wie Broschüren, Arbeitspapiere, Notfallpässe oder auch kalendarische Tagebücher im PDF-Format.

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Die hier aufgeführten Inhalte sind nach Erscheinungsdatum aufgelistet und haben rein informativen und nicht empfehlenden Charakter!

Vernetzen – Teilen – Lernen: Allergie-Selbsthilfe für Kinder und Eltern

Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind – Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.
PDF-Format | 68 Seiten

Familien, fachliche Expert*innen und Politiker*innen brauchen zur Orientierung in den komplexen Zusammenhängen der Themen Allergie und chronische Krankheit Vernetzung, um Erfahrungen und Informationen zu teilen und voneinander und miteinander zu lernen.

Im Zuge der Erstellung dieser Selbsthilfe-Broschüre sind viele Menschen zusammengekommen, haben ihren Teil beigetragen und einige haben sich auch zur Aufnahme von regionalen Selbsthilfe-Aktivitäten und zur Organisation von Veranstaltungen entschieden. So ist uns mit unserem Projekt AllergieMITMACHNetz, das wir 2015 ins Leben gerufen haben, und dem Online-Forum „Umwelt“ für Kinder und Erwachsene, das in dessen Rahmen stattfindet, etwas gelungen, das für uns ausgesprochen wichtig ist. Und eben gerade nicht mehr selbstverständlich. Heute ist es so, dass auch wir als AAK, wie andere Selbsthilfe-Organisationen auch, in der Praxis feststellen müssen, dass da etwas auseinandergeht:
Auf der einen Seite nimmt die Zahl der Allergiker*innen und chronisch Kranken stetig zu und wird die Umwelt-Problematik mit ihren zum Teil menschengemachten Aspekten immer relevanter, auf der anderen Seite bleibt Selbsthilfevernetzung oft digital und führt dann nicht zu Selbsthilfe vor Ort.

Damit Kinder stark werden

Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
PDF-Format | 68 Seiten

Viele Familien mit allergie-, asthma- und neurodermitiskranken Kindern und Jugendlichen müssen sich in unglaubhaften Abläufen einer komplexen chronischen Erkrankung zurechtfinden. Ein Dickicht von Faktoren beeinflusst das Geschehen,
zudem wechseln oftmals Phasen akuter Aktivität mit ruhigen Fahrwassern ab.

Worauf sich verlassen, wenn man sich nicht auf Erlerntes, Vertrautes oder Gesichertes verlassen kann? Wie dennoch eigenen Kindern eine unbeschwerte Kindheit ermöglichen? Was hilft in der eigenen Verantwortung, was bei den eigenen Ängsten und Sorgen um die Zukunft?

Diese Broschüre möchte zur Gemeinsamkeit ermutigen und vielen Eltern zeigen, dass sie mit ihrer Erfahrung nicht alleine sind, aber auch nicht mit ihren Wünschen nach Klärung, Verständnis und Zukunftsperspektiven. In Gesprächen mit anderen Eltern und beruflichen Allergieexperten ist es möglich, Selbstvertrauen zu tanken. Man wird erfahren, dass es manches geben wird, das (momentan) unklärbar ist, dass das Einfache nicht immer so einfach ist, dass gemeinsame Bemühungen aber zu mehr Zufriedenheit und Freude führen können. In diesem Sinne lassen wir nicht locker, um locker zu lassen.

Mein persönliches Allergie-Tagebuch

Allergie-Tagebuch 02/2016Redaktion allergodome.de
PDF-Format | DIN A4 | Zum individuellen Ausdruck
Kostenlos und ohne Email-Abfrage!

Die Führung eines Tagebuches ist für die Diagnostik einer Erkrankung sehr wichtig. Anhand der Aufzeichnungen kann der Arzt Zusammenhänge mit der Jahres und Tageszeit und der Stärke der Beschwerden erkennen und somit auf verschiedenen Ursachen schließen. Auch zur Verlaufsbeobachtung ist die Führung eines Symptomkalenders wichtig.

Inhalt:
Anamnese-Fragebogen, Tagebuch-Wochenblätter, Jahresübersichten.
Datenblätter und Messprotokolle können individuell nach Ihren Bedürfnissen ergänzt werden!

Bisher über 300.000 Downloads

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Das Patienten-Handbuch: Hilfe-Atemnot

AOK
PDF-Format | 52 Seiten

Curaplan-Patienten-Handbuch für Versicherte im DMP COPD
Die strukturierten Behandlungsprogramme der AOK für Patienten mit chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) gibt es nun schon seit dem Jahr 2006. Auswertungen von Patientendaten und Begleitstudien zeigen, dass sich die Programme in der Praxis bewährt haben. So überprüfen die teilnehmenden Ärzte bei ihren Patienten beispielsweise öfter die richtige Anwendung der Inhalationsmedikamente, damit diese auch richtig wirken können. Zudem konnten viele Patienten im Programm dazu motiviert werden, mit dem Rauchen aufzuhören.
Es gibt also viele gute Gründe, an AOK-Curaplan für Patienten mit einer COPD teilzunehmen.

Allergie: Überempfindlichkeit des Immunsystems

PDF_001Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF)
PDF-Format | 12 Seiten | Faltblatt

Die globale Erwärmung bleibt nicht ohne Folgen: Allergiker spüren dies schmerzlich. Um durchschnittlich zehn bis elf Tage hat die Dauer der Pollensaison in den letzten 30 Jahren zugenommen – und sich damit die Leidenszeit der Betroffenen verlängert. Ursache: Wegen der milden Temperaturen in Winter und Frühjahr blühen viele Pflanzen eher.

Pollen-Belastung steigt
Doch auch die wärmeren Sommer sorgen für eine höhere Belastung durch Pollen. Eingeschleppte Pflanzen mit stark allergenen Pollen verschlimmern die Situation noch: Ambrosia beispielsweise, ein Unkraut, das bisher nur in Nordamerika gedieh, fühlt sich durch die steigenden Temperaturen zunehmend auch in Deutschland heimisch.

Früherkennung immer wichtiger
Eine beschwerdefreie Zeit wird für viele Allergiker zum Wunschtraum. Umso wichtigerist es, eine aufkeimende Allergie frühzeitig zu erkennen. Nur so lässt sich vermeiden, dass die Betroffenen in einen Krankheitsstrudel geraten, aus dem zu entrinnen, immer schwieriger wird.

Anaphylaxie in der Schule

ECARF – Europäische Stiftung für Allergieforschung
PDF-Format | 20 Seiten

10 % aller allergischen Schocks passieren in Kita oder Schule. Für Lehrer und Eltern deshalb jetzt alles Wissenswerte zum Thema Anaphylaxie.

Allergenspezifische Immuntherapie bei Pollen-, Hausstaubmilben- und Tierallergie

aha! Allergiezentrum Schweiz
PDF-Format | Broschüre

Inhalt
Die wichtigste Voraussetzung für eine Therapie – Wie wird die Therapie durchgeführt? – Die allergenspezifische Immuntherapie bei Kindern – Die allergenspezifische Immuntherapie in der Schwangerschaft – Wie erfolgreich ist die allergenspezifische Immuntherapie? – Wie erfolgreich ist die spezifische Immuntherapie? – Zertifizierte Produkte für Allergiebetroffene – Weitere Informationen.

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Pollenallergie

aha! Allergiezentrum Schweiz
PDF-Format | Broschüre

Inhalt
Pollenallergie und ihre Ursachen – Vielfältiges Beschwerdebild – Abklärung und Therapie – Was kann der Betroffene selber tun? – Tipps & Tricks – Zertifizierte Produkte für Allergiebetroffene

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Curaplan COPD-Notfallplan

PDF_001AOK
PDF-Format | 1 Seite

Dieser Notfallplan soll Ihnen und Ihren Angehörigen Hilfestellung für das richtige Verhalten bei einem COPD-Notfall geben. Bitte füllen Sie den Plan gemeinsam mit Ihrem behandelnden Arzt aus und bewahren Sie ihn zusammen mit den Notfallmedikamenten so auf, dass Sie bzw. Ihre Angehörigen ihn im Notfall schnell zur Hand haben.

Patienten-Handbuch „Hilfe – Atemnot“ für COPD

AOK/Deutscher Hausärzteverband
PDF-Format | 53 Seiten

Das Patientenhandbuch „Hilfe – Atemnot“ von AOK und dem Deutschen Hausärzteverband wurde speziell für AOK-Versicherte mit einer chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD) entwickelt.

Das Buch erklärt Patienten die Ursachen und Folgen einer COPD. Es enthält alles Wissenswerte zur modernen Therapie und gibt Tipps und Anregungen für einen „normalen“ Alltag trotz Atemnot.

Wie komme ich zum Lungensport?

Lungensport ist – neben einer individuell abgestimmten medikamentösen Therapie – ein sehr wichtiges Element für den Behandlungserfolg bei Menschen, die an chronischen Atemwegs- und Lungenkrankheiten leiden. Chronische Atemwegs- und Lungenkrankheiten wie Asthma bronchiale und COPD (chronic obstructive pulmonary disease = chronisch obstruktive Lungenkrankheit) können mit Hilfe moderner Medikamente erfolgreich behandelt, leider aber noch nicht geheilt werden. Eine medikamentöse Behandlung reicht auch nicht aus, um alle Einschränkungen, die die Erkrankung mit sich bringt, vollständig auszugleichen.

Asthma und COPD oder die Lungenfibrose führen bei körperlicher Belastung schnell zu Atemnot. Eine zunehmende körperliche Schonung und die Vermeidung von Anstrengungen sind die Folge; hierdurch kommt es zu einer Abnahme der Muskelmasse, der Muskelkraft, der körperlichen Belastbarkeit und zur Verschlechterung der Lungenfunktion.

Allergie-Gütesiegel

Redaktion allergodome.de
PDF-Format | DIN A4 | 3 Seiten | 351KB

Menschen mit Allergien und Intoleranzen sind oft gezwungen, Produkte auf «Gut Glück» auszuprobieren. Mit der Lancierung von qualifizierten Gütesiegeln sollte damit bald Schluss sein.

Hier erhalten Sie eine Übersicht bereits zertifizierter Produkte und Dienstleistungen.

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Peak-Flow-Protokoll

Redaktion allergodome.de
PDF-Format | DIN A4 | 1 Seite

In das Peak-Flow-Protokoll werden die gemessenen Peak Flow Werte mindestens einmal am Tag eingetragen. Als positiver Wert gilt der beste erreichte Wert. Das Mittel zeigt meist einen wenig veränderten Krankheitsverlauf. Fallen die Werte stark ab, so ist dies ein Zeichen für eine Verschlechterung der Atemströmung.

In dem Fall sollten bestimmte Vorsichtsregeln wahrgenommen werden. Es gilt dann besonders körperliche Anstrengungen, Stress und Aufregungen zu vermeiden und es sollte alles getan werden, um für eine Atemverbesserung in der Nacht zu sorgen. Zudem sollten die Messungen bei schlechteren Werten häufiger erfolgen. Bleiben Werte schlecht, sollte der Arzt aufgesucht werden. Manchmal muss die Medikation umgestellt werden.

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Anamnese-Fragebogen

Redaktion allergodome.de
PDF-Format | DIN A4 | 13 Seiten

Bekannter unter dem Begriff „Allergie-Fragebogen“!
Hier werden die Beschwerden des Patienten aus seiner persönlichen Sicht zusammengefaßt und kann dann entsprechend mit dem behandelnden Arzt oder Therapeuten besprochen werden!

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Mit Allergien auf Reisen – Der Sprachführer des DAAB

Deutscher Allergie-und Asthmabund e.V.
PDF-Format

Für Allergiker kann die Urlaubsplanung in manchen Dingen komplizierter ausfallen, als für Menschen ohne Allergien. Das beginnt mit der Frage nach dem passenden Urlaubsort und der richtigen Unterkunft. Für Personen mit Lebensmittelunverträglichkeiten stellt sich außerdem die Frage: „Wo kann ich beschwerdefrei essen?“ Besonders, wenn man mit der Landessprache des Urlaubsortes nicht vertraut ist, kann der Restaurantbesuch oder der Hotelaufenthalt zur Herausforderung werden.

Damit Allergiker ihren Urlaub möglichst unbeschwert genießen können hat der DAAB einen Sprachführer für Allergiker herausgegeben. Er enthält allgemeine Reisetipps für Allergiker, Asthmatiker und Neurodermitiker. Informationen zum aktuellen Stand der Lebensmittelkennzeichnung (auch im Ausland), sowie Versicherungsschutz und eine Reiseapotheke runden die Inhalte ab.

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Pollen und Allergie (Leseprobe)

Pollenwarndienst.at
PDF-Format | 18 Seiten | Leseprobe

Für Allergiker kann die Pollensaison eine echte Strapaze sein: juckende Augen, Niesanfälle, laufende Nase, Atembeschwerden. Gerade Pollenallergiker können sich aber selbst helfen! Durch präzise Information lassen sich Fehlverhalten, Fortschreiten der Allergie und Beeinträchtigung der Lebensqualität vermeiden.

Dieses Buch erleichtert Betroffenen und deren Umfeld den Alltag mit der Pollenallergie und begleitet sie mit Hintergrundwissen und Tipps durch die Pollensaison:

  • Was ist eine Pollenallergie und woran ist sie zu erkennen?
  • Warum gibt es Pollen und welche Pflanzen sind für Pollenallergiker von Bedeutung?
  • Was hilft bei einer Pollenallergie?
  • Wie reduziert man den Kontakt mit Pollen?
  • Wo und wann belasten in Europa welche Pollen?
  • Mit zahlreichen Abbildungen, Europakarten zur Pollenbelastung und Steckbriefen!

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Mag. Dr. Katharina Bastl ist beim Österreichischen Pollenwarndienst in der Forschungsgruppe „Aerobiologie und Polleninformation“ an der MedUni Wien tätig. Uwe E. Berger MBA hat als Leiter des Österreichischen Pollenwarndienstes und der Forschungsgruppe „Aerobiologie und Polleninformation“ an der MedUni Wien maßgeblich die Pollendatenbank und den Österreichischen Pollenwarndienst mit aufgebaut.

Hier können Sie das Buch online bestellen!

Impfschutz für Risikopatienten

Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz – Info Gesundheit e.V. (BGV)
PDF-Format

Dürfen sich Schwangere gegen Grippe impfen lassen? Brauchen Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Asthma oder Krebs zusätzliche Impfungen? Welchen Erkrankungen kann eine Impfung gegen Pneumokokken vorbeugen? Wie sicher sind die Impfstoffe für immungeschwächte Patienten? Diese und andere Fragen rund um das Impfen beantwortet die neue Broschüre „Impfschutz für Risikopatienten“. Herausgeber ist der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz e.V. (BGV), www.bgv-impfen.de.

Kaum eine medizinische Errungenschaft hat so erfolgreich dazu beigetragen, gefürchtete Krankheiten einzudämmen oder sogar auszurotten wie das Impfen. Kinderlähmung oder Pocken sind dank breit angelegter Impfkampagnen in weiten Teilen der Welt kein Thema mehr. Andere Erkrankungen, die mit schweren Komplikationen einhergehen können, treten aufgrund von Impfungen deutlich seltener auf als früher – wie beispielsweise Diphterie oder Keuchhusten. „Damit das so bleibt, sollte jeder sich und die Gemeinschaft schützen und die empfohlenen Standardimpfungen in Anspruch nehmen“, rät Erhard Hackler, Vorstand des Bundesverbands für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz. Bestimmte Bevölkerungsgruppen benötigen einen erweiterten Impfschutz – etwa weil sie ein besonders hohes Infektionsrisiko tragen oder weil eine Erkrankung bei ihnen leicht zu schwerwiegenden Komplikationen führen kann. „Doch gerade diese Menschen machen sich oftmals Sorgen, ob sie eine Impfung überhaupt vertragen“, sagt Hackler.

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EFA: Mindeststandards für die Versorgung von COPD-Patienten in Europa

Michael Wilken
– Leiter der COPD-Arbeitsgruppe von EFA
PDF-Format | 35 Seiten

Die Versorgung von Patienten mit COPD und anderen obstruktiven Lungenerkrankungen ist innerhalb der europäischen Länder nicht gleichmäßig verteilt.
In Europa stehen derzeit überall Sparmaßnahmen auf dem Programm, die auch die Gesundheits-und Sozialprogramme bedrohen, und auf
Investitionsaufrufe wird zunehmend mit Zurückhaltung reagiert. Gleichzeitig verzeichnen viele europäische Länder eine demografische Veränderung: Ihre alternden Bevölkerungen werden bald das Rentenalter erreichen und die Gesundheitssysteme mit steigenden Kosten belasten.

Da die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) überwiegend bei Personen über 35 Jahre auftritt, wird sie weltweit als eine große Bürde für die Gesellschaft angesehen. In Europa ist die Krankheit jedoch nicht nur wegen der sich ändernden
Altersstruktur ein Thema, sondern auch, weil die meisten europäischen Länder die Möglichkeit haben, ihre Prävalenz in den Gesellschaften zu verringern. Bei einer Zunahme der Prävalenz hätte die COPD in den europäischen Ländern bedeutende wirtschaftliche Auswirkungen, da die Krankheit weltweit zur dritthäufigsten Todesursache unter den chronischen Krankheiten werden wird.

Anaphylaxie – Allergischer Notfall

Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung (IGAV)
PDF-Format | 8 Seiten

Allergie ist nicht gleich Allergie. Neben Kontaktallergien (z.B. durch Nickel), die Hautekzeme auslösen, gibt es auch Allergien vom Soforttyp (z.B. Atemwegsallergien durch Pollen, Nahrungsmittel-, Insektengiftallergien etc.). Besonders gefährlich sind dabei so genannte anaphylaktische Reaktionen. Den drastischen Beweis liefern die zahlreichen Anaphylaxiebedingten Aufnahmen in den österreichischen Notfall-Ambulanzen. Erste Warnsignale einer anaphylaktischen Reaktion müssen in jedem Fall ernst genommen werden, denn sie können innerhalb kürzester Zeit einen Kreislaufschock auslösen, der immer lebensbedrohlich ist – etwa 10 Österreicher sterben pro Jahr an den Folgen einer allergischen Reaktion auf Insektenstiche von Biene oder Wespe, Medikamente oder Nahrungsmittel.

Entsprechende Vorsichtsmaßnahmen (wie die konsequente Allergenvermeidung) sowie die Mitnahme eines Notfallsets sind deshalb ganz wesentlich. Der richtige Einsatz dieser Notfallmedikamente setzt eine entsprechende Schulung durch den Arzt voraus. Besonders das wiederholte Üben des richtigen Verhaltens ist ganz wesentlich, um in der Ausnahmesituation sicher zu sein und keine wertvolle Zeit zu verlieren.

In diesem Ratgeber wollen wir Ihnen einen kompakten Überblick über richtiges Verhalten im Ernstfall und Möglichkeiten der Vorbeugung bzw. Behandlung für Sie und Ihr Kind sowie die wichtige Botschaft „Unterschätzen Sie Allergien nicht!“ mit auf den Weg geben.

TK-Notfall-Ausweis

Techniker Krankenkasse (TK)
PDF-Format

Der Ausweis passt in jede Tasche und kann lebensrettend sein. Für Helfer enthält er alle wichtigen Informationen, um im Notfall schnell und richtig zu handeln: Name und Adresse, Telefonnummern, Angaben zu Impfungen, medikamentösen Behandlungen und Erkrankungen.

Leben mit COPD – Mehr Bewegung – Mehr Luft

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
PDF-Format | 3470KB | 9 Seiten

Der beste Ausweg aus dem Teufelskreis „eingeschränkte Belastbarkeit – Schonung – mehr Atemnot“ ist ein regelmäßiges, auf Ihre Bedürfnisse als COPD-Patient/-in maßgeschneidertes Bewegungsprogramm. Damit können Sie Ihre Muskelkraft und Kondition und letztlich auch Ihre Lebensqualität deutlich verbessern. Denn die wiedergewonnene körperliche Fitness bringt neues Selbstvertrauen und neuen Mut.

Inhalieren bei COPD und Lungenemphysem

COPD – Deutschland e.V.
PDF-Format | 32 Seiten

Sie finden in dieser Broschüre Basisinformationen zur Inhalation und eine umfassende Vorstellung der derzeit zur Verfügung stehenden Inhalationssysteme. Hinweise zur korrekten Anwendung und Fehlervermeidung werden erläutert und Anregungen für die individuelle Auswahl des Systems gegeben. Es werden sowohl Tipps als auch Hinweise für den Umgang mit einem Notfall gegeben.

Die Inhalationstherapie gehört bei vielen Patienten mit einer COPD und Lungenemphysem zum Alltag. Nutzen Sie daher die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren, denn „Richtig inhalieren bedeutet profitieren!“

Weitere Patientenbroschüren des COPD-Deutschland e.V. erhalten Sie hier:
www.copd-deutschland.de/patientenratgeber
Antibiotika: Notwendig ja, aber wann ?

COPD – Deutschland e.V.
PDF-Format | 32 Seiten

Berichte über zunehmende Antibiotika-Resistenzen, wie die der Deutschen Antibiotika Resistenzstrategie (DART) des Bundesgesundheitsministeriums, bemühen sich seit einigen Jahren um mehr Aufklärung. Als Hauptursache für die Antibiotika-Resistenzen werden die unsachgemäße Verordnung und Anwendung von Antibiotika sowie Mängel in der Hygiene angegeben.

Was ist insbesondere bei Patienten, deren Immunsystem bereits durch eine chronische Erkrankung wie den Atemwegserkrankungen COPD und Lungenemphysem geschwächt ist und die daher anfälliger für Infektionen sind, zu beachten? Ab wann sollten Antibiotika eingesetzt werden? Was ist bei deren Einnahme zu berücksichtigen?

Auf diese und viele weitere Fragen wird die Broschüre eingehen. Information und Wissen sei ein wichtiger Schlüssel, um die Wirksamkeit der Antibiotika und deren gezielten Einsatz auch zukünftig zu erhalten so die Akteure der DART-Strategie.

Weitere Patientenbroschüren des COPD-Deutschland e.V. erhalten Sie hier:
www.copd-deutschland.de/patientenratgeber
COPD und mögliche Begleiterkrankungen

COPD – Deutschland e.V.
PDF-Format | 64 Seiten

Welche Begleiterkrankungen können auftreten? Welche treten am häufigsten auf? Welchen Einfluss nehmen sie auf die COPD? Welche Maßnahmen können zur Vorbeugung ergriffen und auf welche Symptome sollte geachtet werden? Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich der Ratgeber und bemüht sich, gemäß dem aktuellen Stand der Wissenschaft Antworten zu geben. Wir möchten Ihr Bewusstsein für möglicherweise auftretende Begleiterkrankungen schärfen und Ihnen Basiswissen zu häufig auftretenden Krankheitsbildern vermitteln.

Mit dem Ratgeber möchten wir unterstützend dazu beitragen, dass Begleiterkrankungen möglichst rasch erkannt und behandelt werden. Gleichzeitig möchten wir Sie motivieren – soweit möglich – vorbeugende Maßnahmen durchzuführen.

Weitere Patientenbroschüren des COPD-Deutschland e.V. erhalten Sie hier:
www.copd-deutschland.de/patientenratgeber
COPD und Ernährung

COPD – Deutschland e.V.
PDF-Format | 32 Seiten

Was für einen Zusammenhang hat Ernährung mit der Lungenerkrankung COPD? Bei Stoffwechselerkrankungen, Diabetes etc. ist es naheliegend, auch an eine Verbindung der Grunderkrankung mit der täglichen Ernährung zu denken. Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung erscheint ein direkter Einfluss nicht unbedingt naheliegend.

Mit dieser Information möchten wir Ihnen aufzeigen, dass die richtige Ernährung bei COPD ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Behandlung ist. Eine Reihe von Gründen, zu denen zum Beispiel Über- wie auch Untergewicht zählen, ebenso wie Belastungen durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, sowie die Nahrungsaufnahme selbst, aber auch ein erhöhtes Risiko für Osteoporose und die positiven Einflussmöglichkeiten durch eine entsprechende Ernährung, lassen deutlich werden, warum die Ernährung bei COPD eine wichtige Rolle einnimmt.

In den nachfolgenden Kapiteln möchten wir Ihnen Hintergrundinformationen für ein besseres Verständnis und die Bedeutung des Themas Ernährung vermitteln. Eine Vielzahl von Tipps und Umsetzungsmöglichkeiten soll Ihnen Wege aufzeigen, wie eine Realisierung im Alltag erfolgen kann.

Weitere Patientenbroschüren des COPD-Deutschland e.V. erhalten Sie hier:
www.copd-deutschland.de/patientenratgeber
Cortison: Wundermittel oder Teufelszeug?

COPD – Deutschland e.V.
PDF-Format | 28 Seiten

Die Verabreichung von Cortison löst bei Patienten oft Skepsis und Sorge aus. Bedenken bestehen insbesondere in Bezug auf mögliche Nebenwirkungen. Gleichzeitig ist Cortison jedoch das wirksamste Medikament gegen Entzündungen und wird bei vielen Erkrankungen wie z.B. den Atemwegserkrankungen Asthma bronchiale oder COPD sehr erfolgreich eingesetzt.

Der Titel dieses Patientenratgebers „Cortison – Teufelszeug oder Wundermittel?“ drückt genau die Unsicherheit aus, die allgemein im Zusammenhang mit Cortison besteht.

Der vorliegende Ratgeber möchte hierbei Unterstützung anbieten. Sie finden Basisinformationen zum körpereigenen Cortisol und Cortison als Arzneimittel. Das Wirkspektrum und die Anwendungsbereiche von Cortison werden ebenso dargestellt, wie die Neben- und Wechselwirkungen.

Weitere Patientenbroschüren des COPD-Deutschland e.V. erhalten Sie hier:
www.copd-deutschland.de/patientenratgeber
Pollenflugkalender 2017 der FU-Berlin

PollenflugkalenderHier erhalten Sie einen kostenlosen und vorallem “Werbemittelfreien” Pollenflugkalender der FU-Berlin / Institut für Meteorologie im PDF-Format!

Reagieren Sie allergisch auf Pollen?
Kreuzen Sie jeden Tag Ihr körperliches Befinden in eine der Beschwerdespalten an. Die farbigen Spalten daneben stellen die durchschnittliche Pollenbelastung in Deutschland dar.

Hier können Sie zusätzlich Tag für Tag den tatsächlichen Flug der verschiedenen Pollen eintragen (g = gering, m = mäßig, s = stark, e = extrem stark) und die Ergebnisse mit Ihrem Arzt besprechen. Der dargestellte Pollenflugkalender dient zur Orientierung. Schwankungen und zeitliche Verschiebungen sind möglich, ebenso wie regionale Unterschiede.

Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/service/pollenflugkalender

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