Effektives Schleimabsaugen bei Lungenversagen von COPD-Patienten verkürzt Beatmungsdauer und Krankenhausaufenthalte

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COPD-Patienten mit Lungenversagen, deren Schleim (Sputum) regelmäßig bronchoskopisch abgesaugt wird, erleiden weniger Lungeninfektionen, müssen seltener invasiv beatmet werden und können früher wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Darauf weisen die Lungenärzte des Verbands Pneumologischer Kliniken (VPK) hin.

Im Verlauf einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) kann es z. B. aufgrund bakterieller Infekte zu akuten Verschlechterungen (Exazerbationen) kommen mit verstärkter Schleimbildung, Husten und Auswurf. Die vermehrte Ansammlung von Schleim (Sputum) erschwert sowohl die Atmung als auch die Behandlung der Patienten, da infolge der zusehends verstopften Atemwege der Atemwiderstand wächst, was den Gasaustauch in der Lunge erschwert, während die Wirksamkeit inhalierbarer Medikamente abnimmt.

Deshalb ist eine regelmäßige Entfernung des Sputums sowohl für beatmete als auch für nicht beatmete COPD-Patienten so wichtig…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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