Forscher testen Risikoanalyse für Herzprobleme bei COPD-Patienten

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DGP

DGP – Menschen mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) haben häufig weitere Begleiterkrankungen. Neben Lungenentzündungen und Lungenkrebs sind gerade Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufig. Mit einer Risikoanalyse wollen Forscher das Risiko für schwere Herzprobleme bei COPD-Patienten ermitteln.

Der sogenannte CHA2DS2-VASc-Wert ist ein Punktesystem, mit dem Ärzte vor allem bei Patienten mit Vorhofflimmern das Risiko für einen Schlaganfall ermitteln. Dabei wird berücksichtigt, ob Diabetes, eine Herzschwäche, Bluthochdruck oder andere vaskuläre Erkrankungen vorliegen, ob es bereits einen Schlaganfall gab, aber auch Alter und Geschlecht werden miteinbezogen.

Für jede dieser Kategorien werden festgelegte Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl gibt Hinweise auf das Risiko des Patienten. Abhängig vom jeweiligen Risiko des Patienten kann die Therapie entsprechend angepasst werden. Ob sich diese Risikoanalyse auch eignete, dass Risiko für schwere Herzprobleme von COPD-Patienten zu berechnen, haben Forscher aus Taiwan untersucht.

Welche Punkte erreichen COPD-Patienten?

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Quelle: Deutsches Gesundheits Portal | COPD
Titelbild/Grafik by Deutsches Gesundheits Portal

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