Jeder Dritte leidet unter Schlafstörungen

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Für die Einrichtung schlafmedizinscher Zentren in Praxen oder Kliniken, die sektorenübergreifend – also unabhängig von der Einteilung ambulant/stationär – arbeiten, plädieren die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Dadurch könnten Patienten eine bessere Versorgung erhalten.

Etwa ein Drittel der Bevölkerung leidet unter chronischen Problemen des Ein- und Durchschlafens, etwa 10 Prozent unter dem Krankheitsbild der Schlaflosigkeit (Insomnie). Das zeigen Untersuchungen der Krankenkassen Barmer/GEK und DAK übereinstimmend. Häufig sind es Umweltfaktoren wie Stress, Lärm, Licht oder schlafstörende Gewohnheiten, die die nächtliche Ruhe beeinträchtigen.

Es gibt aber auch eine Reihe von Erkrankungen, die zu Schlafstörungen führen. Verbreitet sind das Restless Legs-Syndrom, bei dem periodische Beinbewegungen den Schlaf unterbrechen, und Atmungsstörungen wie die obstruktive Schlafapnoe, die zu nächtlichen Atemaussetzern führt…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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