Kardioselektive Betablocker sind bei Asthma-Patienten die bessere Wahl

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DGP

DGP – Wer unter Herzproblemen leidet braucht oftmals Medikamente dafür. Betablocker können helfen das Herz-Kreislauf-System zu entlasten. Doch welche Art Betablocker ist für Asthmapatienten geeignet?

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind häufige Begleiterkrankungen von Asthma. Dazu gehören z. B. Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall. Um solche schwerwiegenden Folgen zu vermeiden, werden bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen Betablocker eingesetzt.

Sie sorgen dafür, dass das Herz ruhiger schlägt und der Blutdruck gesenkt wird, und entlasten so das Herz-Kreislauf-System. Spezielle Betablocker sind sogenannte kardioselektive Betablocker, die besonders gezielt auf das Herz-Kreislauf-System wirken.

Empfehlungen nicht ganz eindeutig
Bei Asthma-Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden solche kardioselektiven Betablocker aber nicht immer eingesetzt, die Empfehlungen gehen hier aufgrund von Sicherheitsbedenken auseinander. Britische Forscher führen das darauf zurück, dass es noch zu wenige Daten dazu gibt. Daher maßen sie in einer Studie das Risiko für Asthmaanfälle durch Betablocker bei Asthma-Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Forscher werteten Gesundheitsdaten von 35 500 Asthma-Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus…

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Quelle: Deutsches Gesundheits Portal | Asthma
Titelbild/Grafik by Deutsches Gesundheits Portal

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