Lungenüberblähung – positiver Druck beim Einatmen oder Ausatmen kann helfen

231
DGP

DGP – Positiver Druck auf die Atemwege kann eine Lungenüberblähung vermindern und so Beschwerden lindern. Doch gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Methoden, um diesen Druck zu erzeugen? Brasilianische Forscher fanden keine – jedoch kann es sich lohnen, beide Methoden auszuprobieren, selbst wenn eine keine Wirkung gezeigt hat.

Bei einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) kann es zur Überblähung der Lunge kommen. Durch Veränderungen in der Lunge bleibt dabei ein gewisser Teil der eingeatmeten Luft in der Lunge gefangen. Eine Überblähung der Lunge führt daher dazu, dass weniger Luft eingeatmet werden kann, dass das Einatmen schwerer fällt und dass die Sauerstoffsättigung nachts absinken kann. Außerdem kommt es durch eine Lungenüberblähung zur Atemnot, veränderter Herzfunktion und einer geringeren Belastbarkeit bei fortgeschrittener COPD.

Positiver Druck kann die Atmung entlasten

Um diese Beschwerden zu lindern, wird auf positiven Druck auf die Atemwege gesetzt. Ein positiver Druck auf die Atemwege soll dazu beitrage, die Atemwege offen zu halten, das Atmen zu erleichtern und die Sauerstoffkonzentration im Blut zu erhöhen. Auch die Atemmuskulatur kann so entlastet und die Leistungsfähigkeit gesteigert werden…

Lesen Sie weiter auf: Lungenüberblähung – positiver Druck beim Einatmen oder Ausatmen kann helfen
Quelle: Deutsches Gesundheits Portal | COPD
Titelbild/Grafik by Deutsches Gesundheits Portal

Kommentare und Fragen
Möchten Sie zu diesem Artikel ein Kommentar abgeben oder haben Sie dazu eine Frage, dann machen Sie dies bitte immer auf der Herausgeberseite!
Aktuelles von Deutsches Gesundheits Portal | COPD
Mein persönliches Allergie-Tagebuch

Wichtiger Hinweis

Glauben Sie, dass Ihre Freunde diese Information noch nicht kennen? Teilen Sie diese mit ihnen.