Methoden zur endoskopischen Lungenvolumenreduktion (ELVR)

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Verschiedene Maßnahmen zur Verringerung einer Lungenüberblähung (Lungenemphysem) wird PD Dr. med. Daniela Gompelmann, Oberärztin Pneumologie und Beatmungsmedizin Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg, in ihrem Vortrag auf dem Symposium 2018 vorstellen.

Das Ziel der so genannten endoskopischen Lungenvolumenreduktion (ELVR) ist eine Verringerung  der Lungenüberblähung, die bei Patienten mit Lungenemphysem pathophysiologisch wesentlich zur Atemnot bei Belastung (Belastungsdyspnoe) beiträgt. Im Vergleich zur chirurgischen Lungenvolumenreduktion ist die ELVR mit einer geringeren Morbidität und Mortalität verbunden.

So stellt die ELVR bei ausgewählten Patienten, eine zusätzliche Therapieoption dar – insbesondere für Patienten mit einem schwergradigen Lungenemphysem, die trotz Ausschöpfens der leitliniengerechten konservativen Behandlung Symptome und eine erhebliche lungenfunktionelle Einschränkung aufweisen (FEV1 < 50%, RV >175%, Emphysemnachweis in der Multidetektor-Computertomographie).

Seit 2017/2018 sind diese endoskopischen Interventionen als Therapie des Lungenemphysems in den GOLD-Empfehlungen und in der nationalen Leitlinie verankert…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Lungenärzte im Netz

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