Nahrungsmittelintoleranzen: Auch bei Kindern ein Thema

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Bereits bei Erwachsenen kann es schwer sein, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit klar zu diagnostizieren. Ihr Vorteil ist jedoch: Sie können ihre Beschwerden in der Regel leicht in Worte fassen.

Auch fällt es ihnen meist wesentlich leichter, Zusammenhänge zwischen Nahrungsaufnahme und Beschwerden zu stellen. Die Hürden bei Kindern – und besonders bei Babys – sind wesentlich höher. Dennoch bleiben auch sie nicht von den Nahrungsmittelunverträglichkeiten verschont.

Unverträglichkeiten bei Kindern – Symptome müssen ernstgenommen werden
Laktoseunverträglichkeit, Fructoseintoleranz oder Glutensensitivität – diese und andere Nahrungsmittelintoleranzen können auch bei den ganz Kleinen auftreten. Sie leiden unter Bauchschmerzen, Durchfall, Müdigkeit und vielen anderen Symptomen, die teils direkt nach dem Essen, teils aber auch wesentlich später auftauchen.

Häufig tendieren Eltern dazu, Bauchschmerzen am Morgen darauf zu schieben, dass der Nachwuchs gerade einfach keine Lust auf Schule oder Kindergarten hat. Aber hier ist Vorsicht geboten…

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Quelle: My-Histaminintoleranz.de
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