Nasentropfen – Segen oder Gefahr?

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Zu den häufigsten allergischen Reaktionen gehören Schwellungen der Nasenschleimhäute. Hier helfen Nasentropfen schnell und unkompliziert. Sie lindern die Reizungen und lassen den Allergie-Patienten wieder befreit aufatmen.

Deshalb werden sie auch gerne zur Behandlung von Allergien eingesetzt. Doch der schnelle Griff zu den Nasentropfen lässt eines schnell vergessen: Aus einer Gewohnheit wird leicht eine Abhängigkeit. Doch darüber informieren Ärzte selten.

Die Zahlen sind erschreckend: In Deutschland sind schätzungsweise 100.000 Menschen abhängig von Nasentropfen. Und die meisten wissen es noch nicht einmal. Denn ob die Nasenschleimhautprobleme von der Allergie herrühren oder von dem Medikament selbst, können Allergie-Patienten selten unterscheiden.

Doch der Weg von der ersten Behandlung mit Nasentropfen bis zur Abhängigkeit ist typisch für jede Suchtform: Aus der gelegentlichen Anwendung wird eine Gewohnheit, diese wird immer häufiger, und schließlich geht es nicht mehr ohne. Der schnelle Griff zum Nasentropfenfläschchen und Angstzustände, wenn es nicht griffbereit oder fast leer ist, sind typische Anzeichen für eine fortgeschrittene Abhängigkeit.

Nach bereits 7-10 Tagen wird es gefährlich…

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Quelle: Allergie-Frei.info
Titelbild/Grafik by Allergie-Frei.info

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