Risiko für COPD im Alter scheint sich bereits im Kindesalter abzuzeichnen

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DGP – Rauchen ist der häufigste Auslöser einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung. Doch nicht alle Menschen erkranken nach einer langjährigen Raucherkarriere. Ein Teil der Patienten entwickelt gar eine COPD, ohne geraucht zu haben. Wissenschaftliche Studien zeigen nun, dass sich bei drei von vier COPD-Patienten bereits in der Kindheit abzeichnete, wer später vermutlich eine COPD entwickeln wird.

Wer hat ein höheres Risiko später an der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zu erkranken? Gibt es bestimmte Dinge im Leben eines Menschen, die das Risiko erhöhen? Zwei Forschergruppen haben um das zu klären Entwicklungsverläufe untersucht, sogenannte „Trajektorien“. Sie untersuchten die Entwicklung der Lungenfunktion der Studienteilnehmer von Kindesbeinen an. Dazu wurde immer wieder gemessen, wie viel Luft die Teilnehmer unter größter Anstrengung innerhalb einer Sekunde ausatmen konnten (Einsekundenkapazität, FEV1).

Dazu pusteten sie so fest sie konnten in ein Peak-Flow-Meter. Da sich eine COPD schleichend entwickelt, ist dies ein guter Test, um eine Gefährdung festzustellen. Bevor sich erste Symptome bemerkbar machen, lässt bereits die Lungenfunktion nach. In der Tasmanian Longitudinal Health Study wurde dieser Wert über Jahrzehnte immer wieder gemessen…

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Quelle: Deutsches Gesundheits Portal | COPD
Titelbild/Grafik by Deutsches Gesundheits Portal

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