Selbsthilfegruppe: Histaminintoleranz

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Unter den Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist die Histaminintoleranz noch relativ wenig bekannt. Die Symptome sind äußerst vielfältig, was die Diagnose zusätzlich erschwert. Nicht nur Magenbeschwerden, sondern auch Juckreiz, Ausschlag oder Herzrasen können Zeichen einer Unverträglichkeit gegenüber Histamin sein. Ist die Diagnose klar, so wird zu einer histaminarmen Ernährung geraten. Doch wie gehen Betroffene insgesamt mit ihrer Unverträglichkeit um?

Im Fall einer Unverträglichkeit kann es äußerst hilfreich sein, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Zuerst einmal ist da dieses Gefühl, nicht allein zu sein. Es ist äußerst aufbauend zu wissen, dass auch andere unter einer Histaminintoleranz leiden – und damit leben. Außerdem können Erfahrungen ausgetauscht werden: Welche histaminhaltigen Nahrungsmittel werden besser vertragen als andere?

Gibt es vielleicht Nahrungsmittelkombinationen, die auch bei Histaminintoleranz gut funktionieren und andere, die es nicht tun? Was kommt bei den anderen Betroffenen auf den Speiseplan? Gemeinsam können Lebensmittel besprochen und Rezeptideen ausgetauscht werden. Kompetente Ärzte und Ernährungsberater werden weiter empfohlen und der Umgang mit der Intoleranz so erleichtert…

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Quelle: My-Histaminintoleranz.de
Titelbild/Grafik by My-Histaminintoleranz.de

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