Sportübungen und Walking machen COPD-Patienten fitter als Physiotherapie allein

237
DGP

DGP – COPD-Patienten profitieren von körperlicher Aktivität. Wer in Bewegung bleibt, tut auch etwas dafür, dass die zunehmende Atemnot bei Aktivitäten gebremst wird. Doch was mobilisiert COPD-Patienten besser: herkömmliche Physiotherapie oder eine Kombination aus Sportübung und Walking?

Bei einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) erleben die Betroffenen, dass sie schneller außer Atem sind bis hin zur Atemnot. Als Folge werden manchmal Anstrengungen vermieden. Dieses schonende Verhalten kann aber in einen Teufelskreis führen: Durch weniger Bewegung und Aktivität bauen die Patienten Muskelmasse ab und verlieren an Ausdauer und geraten so noch schneller außer Atem.

Zehn Wochen Physiotherapie oder Sportübungen in Kombination mit Walking
Daher ist es für Menschen mit COPD wichtig, in Bewegung zu bleiben. Wie das genau am besten aussieht, ist aber noch nicht abschließend erforscht. Physiotherapie kann eine Methode sein, um beweglich und fit zu bleiben.

Forscher aus den Niederlanden haben in einer Untersuchung verglichen, wie ein zehnwöchiges Trainingsprogramm in Kombination mit einem Walkingprogramm, dass die Patienten von zu Hause aus absolvieren, im Vergleich zu der üblichen Physiotherapie abschnitt…

Lesen Sie weiter auf: Sportübungen und Walking machen COPD-Patienten fitter als Physiotherapie allein
Quelle: Deutsches Gesundheits Portal | COPD
Titelbild/Grafik by Deutsches Gesundheits Portal

Kommentare und Fragen
Möchten Sie zu diesem Artikel ein Kommentar abgeben oder haben Sie dazu eine Frage, dann machen Sie dies bitte immer auf der Herausgeberseite!
Aktuelles von Deutsches Gesundheits Portal | COPD
Mein persönliches Allergie-Tagebuch

Wichtiger Hinweis

Glauben Sie, dass Ihre Freunde diese Information noch nicht kennen? Teilen Sie diese mit ihnen.