TNF-Hemmer verbessern Symptome bei Morbus Bechterew und Psoriasis-Arthritis während dreijähriger Beobachtungszeit

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Die Studie zeigt, dass TNF-Hemmer effektiv bei Morbus Bechterew und Psoriasis-Arthritis eingesetzt werden können. Nach 3 Jahren zeigten sich gute Ergebnisse, so dass ein Teil der Patienten die Medikation absetzen konnte.

TNF-Hemmer kommen schon seit einigen Jahren bei verschiedenen chronisch-entzündlichen Erkrankungen zum Einsatz. Wissenschaftler aus Thailand haben jetzt den Einsatz der Wirkstoffe bei Morbus Bechterew und Psoriasis-Arthritis untersucht.
Morbus Bechterew und Psoriasis-Arthritis betreffen unter anderem die Wirbelsäule
Der Begriff ‚Spondyloarthritis‘ umfasst eine Gruppe rheumatischer Erkrankungen, die durch eine Beteiligung der Wirbelsäule und der Sehnenansätze charakterisiert wird. Außerdem werden Patienten häufig positiv auf den Erbfaktor HLA-B27 und negativ auf Rheumafaktoren im Blut getestet. Man unterscheidet die axiale Spondyloarthritis, zu der der Morbus Bechterew gezählt wird, und die periphere Spondyloarthritis, zu der die Psoriasis-Arthritis zählt. Während die axiale Spondyloarthritis überwiegend die Wirbelsäule betrifft, sind bei der peripheren Spondyloarthritis auch die Gliedmaßen betroffen. Häufig kann es in Verbindung zur Spondyloarthritis auch zu Entzündungen der Haut (Psoriasis), der Augen (Uveitis) oder des Darms kommen.
Eine Basistherapie soll die Krankheitsaktivität langfristig verringern
Die verschiedenen Symptome der Spondyloarthritis können mit klassischen Schmerzmitteln oder Cortison behandelt werden. Eine Basistherapie soll hingegen langfristig die Krankheitsaktivität vermindern. Zur Basistherapie können konventionelle Wirkstoffe wie Leflunomid, Methotrexat oder Sulfasalazin oder die neuartigen Biologika, zu denen die … lesen Sie weiter!

Quelle: : https://www.deutschesgesundheitsportal.de/2018/06/29/tnf-hemmer-verbessern-symptome-bei-morbus-bechterew-und-psoriasis-arthritis-waehrend-dreijaehriger-beobachtungszeit/

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