Weniger Kortisontabletten mit Dupilumab

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Der Antikörper Dupilumab ist der nächste Kandidat für eine innovative Asthmatherapie. Eine aktuelle Studie zeigt, dass unter der Behandlung weniger Asthmaanfälle bei den Patienten auftraten, sich die Lungenfunktion verbesserte und auch weniger Kortison benötigt wurde. Unklar ist bisher, wie Dupilumab im Vergleich zu anderen, bereits zugelassenen Antikörpern abschneidet.

Lässt sich eine Asthmaerkrankung nur schwer kontrollieren, reicht inhalatives Kortison in bestimmten Fällen nicht mehr aus, es muss auf Kortisontabletten zurückgegriffen werden. So hoch dosiert kann Kortison aber schwere Nebenwirkungen haben und das Immunsystem schwächen. Abhilfe können neuartige Wirkstoffe bieten. Dass dazu auch der Antikörper Dupilumab gehört, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie.
Dupilumab unterbricht Entzündungsspirale
Das Biologikum Dupilumab ist seit September 2017 für die Behandlung von Neurodermitis (atopische Dermatitis) in der Europäischen Union zugelassen. Für die Behandlung von Asthma wird er aktuell noch erprobt. Dupilumab wirkt, indem bestimme Signalwege der Entzündung in den Atemwegen durch den Antikörper unterbrochen werden.
Eine aktuelle klinische Studie berichtet von Erfolgen bei der Behandlung von schwerem Asthma. Die Anwendung von Dupilumab senkte den Kortisonbedarf der Patienten, verringerte die Anzahl schwerer Asthmaanfälle und verbesserte die Lungenfunktion im Vergleich zu einer Scheinbehandlung mit einem Placebo.
Weniger Kortison, weniger Asthmaanfälle und bessere Lungenfunktion
In der Studie erhielten 210 Patienten, die wegen ihres schweren Asthmas … lesen Sie weiter!

Quelle: : https://www.deutschesgesundheitsportal.de/2018/07/04/weniger-kortisontabletten-mit-dupilumab/

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