Wo künstliche Intelligenz dem Lungenfacharzt überlegen sein kann

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Offenbar ist künstliche Intelligenz inzwischen in der Lage, die Ergebnisse von Lungenfunktionstests besser zu interpretieren als Lungenfachärzte. Vor allem bei seltenen Krankheiten versprechen sich Experten vom Einsatz einer entsprechenden Software Hilfe.

Lungenfunktionstests liefern Daten in Hülle und Fülle, das Muster der Daten ist für das menschliche Auge nicht immer einfach zu erkennen. Computer hingegen haben keine Probleme mit großen Datenmengen. Forscher am Labor für Atemwegserkrankungen der Universität Löwen in Belgien denken deshalb, dass lernende Computersysteme in der Diagnostik von Atemwegserkrankungen nützlich sein können (siehe Abstract Nr.: PA5290, ERS-Kongress in Paris 2018).

Sie hatten zunächst historische von 1430 Patienten mit Lungenerkrankungen Daten (aus der Anamnese, Spirometrie, Plethysmographie, Diffusionskapazitätsmessung)  von einem Expertenpanel beurteilen und gemäß den Leitlinien der European Respiratory Society (ERS) und  American Thoracic Society (ATS) auswerten lassen, um zu Diagnosen zu gelangen. Mit diesen Daten wurde dann ein Diagnosealgorithmus für den lernenden Computer entwickelt…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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