Luftbefeuchter/-wäscher

Luftbefeuchter/-wäscher bringen für Allergiker erhebliche Erleichterung.

Denn sie mildern allergische Symptome in geschlossenen Räumen oder beseitigen sie sogar vollständig. Wo Luftwäscher im Einsatz sind, steigert sich die Leistungsfähigkeit im Beruf, lässt sich der Feierabend unbeschwerter genießen und werden die Nächte einfach erholsamer.

Viele Allergiker haben die leidliche Erfahrung selbst schon gemacht: Ohne einen Luftreiniger lösen viele Allergene, die über die Raumluft in Atemwege und Schleimhäute gelangen, teilweise heftige allergische Reaktionen aus. Die Luftwäscher befreien die Luft sowohl von Pollen als auch von Staub und verbessern somit das Wohlbefinden von Allergikern deutlich.

Die Physik der Luftbefeuchtung

  • Luftfeuchtigkeit ist der Anteil von Wasserdampf in der Luft. Man unterscheidet zwischen absoluter und relativer Luftfeuchtigkeit.
  • Die absolute Luftfeuchtigkeit ist ein Maß für den maximal möglichen Gehalt an Wasserdampf in der Luft. Sie wird in Gramm pro Kubikmeter Luft angegeben (g/m³).
  • Ihr Maximum hängt von der Temperatur ab, denn warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Deshalb ist die maximale Luftfeuchte im Sommer höher als im Winter.
  • Die relative Luftfeuchtigkeit (rF) ist das Verhältnis des aktuellen Wasserdampfgehalts zum maximal möglichen Wasserdampfgehalt. Die relative Feuchte wird als Prozentwert angegeben. Bei Sättigung herrscht gemäß dieser Definition somit 100 % relative Feuchte.

In der Tabelle unten und der Grafik rechts wird gezeigt, wie viel Wasser (absoluter Wert) die Luft bei verschiedenen Temperaturen aufnehmen kann.

Bei 20 °C Lufttemperatur beträgt der maximal mögliche Wasserdampfgehalt 17,3 g/m³. Das bedeutet insbesondere in der kalten Jahreszeit, bei der extreme Unterschiede zwischen Außen- und Innentemperatur bestehen, dass der Luft aktiv Wasser zugeführt werden muss. Bei einer geheizten Raumtemperatur von 25 °C kann die Luft 23 g/m³ Wasser aufnehmen, 0 °C kalte Luft kann nicht viel Feuchtigkeit aufnehmen und enthält lediglich 4,84 g/m³ Wasser. Durch das Öffnen der Fenster in der kalten Jahreszeit wird die Raumluft noch trockener, da die kalte Außenluft wenig Wasser enthält und wenn sie erwärmt wird, mehr Feuchtigkeit benötigt.

Quelle: http://www.venta-luftwaescher.de/de_de/home.html

Venta Luftwäscher – DER PROBLEMLÖSER

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Trockene Luft und der Mensch

Trockene Luft und ihre Auswirkung auf den menschlichen Organismus

Der Mensch besteht (je nach Alter und Geschlecht) zu 50 bis 75 Prozent aus Wasser. „Wasser ist neben der Atemluft unser wichtigstes Lebensmittel“ so lautet die einhellige Meinung anerkannter Gesundheitsexperten.

Wenn man bedenkt, dass wir für die Wasseraufnahme nur wenige Minuten benötigen – wir aber 24 Stunden mit dem uns umgebenden Luft-Wassergehalt konfrontiert sind – kann man ermessen, welchen Einflussfaktor die Raum-Luftfeuchtigkeit auf unser Wohlbefinden ausübt und wie sich trockene Luft auf unseren Körper auswirken kann!

Physikalisch gesehen, besteht zwischen jedem „Wasserkörper“ und der ihn umgebenden Luftfeuchtigkeits-Menge eine Wechselbeziehung. Je trockener die Luft, desto rascher der Austrocknungs- und Alterungsprozess des Körpers. Die 13 Milliarden Zellen in unserem Organismus leben „im Wasser eingebettet“ – und deren Regenerations- bzw. Alterungsprozess wird maßgeblich durch den Feuchtegehalt beeinflusst – sowohl positiv, als auch negativ!

Das größte Organ des Menschen

Die Haut – als größtes Organ des Menschen – steht somit in permanenter Interaktion mit der Umgebungs-Luftfeuchtigkeit und reagiert sensibel auf Schwankungen. Hautprobleme und gereizte Augen können die Folgeerscheinungen zu trockener Luft sein – aber anstatt die Ursache zu ergründen, behilft man sich mit diversen Präparaten, die aber wiederum nur die Auswirkungen lindern…

Der Balance und Wechselwirkung unseres Wasserhaushalts mit dem uns umgebenden Luftfeuchtigkeitsgehalt wird leider nur eine untergeordnete Beachtung zuerkannt – sie ist aber die wesentliche Basis für unser Wohlbefinden und Gesundheit. So wie wir auf die Qualität unseres Trinkwassers achten, das wir tagtäglich unserem Körper zuführen, sollte es in gleichem Ausmaß auch eine Selbstverständlichkeit sein, auf die Optimierung der Lufthygiene zu achten – schließlich stehen 2-3 Liter tägliche Flüssigkeits-Zufuhr einer Atemluftmenge von 12.000 Liter gegenüber! Durch den Luftfeuchte-Gehalt nehmen wir also wesentlich mehr Wasseranteil zu uns, als in flüssiger Form!

Dass es eine eminente Auswirkung haben muss, wenn diese enorme Menge an Atemluft zu gering befeuchtet ist, kann wohl einfach nachempfunden werden. Daraus kann man bereits erahnen, wie sehr der Alterungsprozess des Körpers, Hautirritationen und das Wohlbefinden von der optimalen Raumluft-Feuchtigkeit abhängen.

Quelle: http://trockeneluft.com/

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