Pulsoximeter

Einfache Kontrolle der Blutsauerstoffsättigung und der Herzfrequenz

Wenn Sie ein Patient sind, der an COPD, Asthma, Schlafapnoe, Lungenkrankheit, Mesotheliom oder einer anderen Atemwegserkrankung leidet, ist ein Pulsoximeter wahrscheinlich Teil Ihrer täglichen Routine.

Die Pulsfrequenz wird in Schlägen pro Minute gemessen. Als normal wird bei Erwachsenen ein Ruhepuls zwischen 60 und 80 betrachtet. Bei der Sauerstoffsättigung liegen die Normwerte in einem Bereich zwischen 96 und 98 %. Zur genauen Interpretation Ihrer eigenen Werte, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Siehe auch: Pulsoximeter mit Bluetooth | Fitness Tracker

Ein Pulsoximeter funktioniert nicht invasiv, sondern wird außen am Köper angebracht.

Auf Grund dieser einfachen Funktionsweise eignet sich ein Pulsoximeter besonders für private Nutzer, die Aufschluss über ihren Gesundheitszustand in Form der Pulsoximetrie erlangen möchten. Dieses Gerät eignet sich für Nutzer mit Herz- Lungenerkrankungen, um diese wichtigen Vitalfunktionen regelmäßig zu überprüfen.

Auch bei Hobbysportlern erfreut sich dieses Gerät zunehmender Beliebtheit, um ihre Sauerstoffsättigung im Blut regelmäßig zu überwachen und gegebenenfalls ihre Leistungen an diese Werte anzupassen. Diese Funktion gibt gleichzeitig Aufschluss über die Atmung, die bei Sportlern im Fall einer übermäßigen Überanstrengung leicht aus dem Takt kommen kann.

Die wichtigsten Gründe, die für die Anschaffung eines Pulsoximeters sprechen sind Herzfehler, Herzinsuffizienz, verringerte Atmung, Asthma, Lungenerkrankungen (COPD), erhöhter Sauerstoffverbrauch durch physische Anstrengung, Schlafapnoe, Pulsüberwachung bei sportlichen Tätigkeiten, insbesondere in Höhenlagen, Flugsport in großen Höhenlagen, Bergsteigen, schmerzfreie und bequeme Messung.

Lesestoff *

* = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Aktualisiert am: 20.07.2019

Geschichtlicher Hintergrund

1935 wurde das Prinzip erstmals von K. Matthes am menschlichen Ohrläppchen beschrieben. Eine Entwicklung hin zur klinischen Nutzbarkeit der Technik wurde zunächst nicht betrieben, lediglich in der Fliegerei gab es vereinzelte Experimente. Im Jahr 1972 erdachte der japanische Ingenieur Takuo Aoyagi ein nutzbares Gerät. Etwa gleichzeitig entwickelte der Deutsche Christian-Peter Bernhardt unter der Bezeichnung Photoplethysmographie in einem Projekt zur Migräneforschung ein Gerät, das er 1978 an der Uni Hamburg veröffentlichte.

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