Warum vertragen viele Rheumakranke Fleisch- und Wurstwaren schlecht?
Falls Sie an autoimmunbedingtem Rheuma leiden, werden auch Sie vermutlich schon festgestellt haben, dass bei Ihnen nach dem Verzehr von bestimmten Fleisch- und Wurstwaren Entzündungsreaktionen aufgetreten sind. Grund dafür ist die in fettreichen tierischen Nahrungsmitteln enthaltene Arachidonsäure.
Die Arachidonsäure gehört zu den vierfach ungesättigten Omega-6-Fettsäuren. Sie kann die Bildung von Botenstoffen, die Entzündungen auslösen, fördern. Deshalb sollten Sie als Rheumatiker den Verzehr von tierischen Fetten meiden.
Omega-3-Fettsäuren können Entzündungsprozessen entgegen wirken
Wissenschaftler konnten belegen, dass die in Pflanzenfetten vorkommende alpha-Linolensäure (nicht zu verwechseln mit der Linolsäure) die Bildung der Arachidonsäure hemmen kann. Die alpha-Linolensäure gehört zu den Omega-3-Fettsäuren. Rheumakranke sollten regelmäßig eine Kombination aus verschiedenen Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen.

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Diese Nahrungsmittel sollten Sie als Rheumatiker regelmäßig verzehren:

Lachs
Makrele
Hering
Milch (fettreduziert)
Joghurt
Käse (nicht mehr als 30% Fett i. Tr.)
Rapsöl
Leinöl
Weizenkeimöl
Walnussöl
Sojaöl
Obst
Gemüse
Vollkornbrot
Vollkornprodukte
Haferflocken
Haselnüsse

Diese Nahrungsmittel sollten Sie meiden, wenn Sie an Rheuma leiden:

fettes Fleisch (bevorzugen Sie statt dessen mageres Fleisch vom Rind, Lamm, Huhn und Pute)
Innereien
fette Wurstwaren
Butter
Eier
Schweine- und Gänseschmalz

Antioxidantien, um den Entzündungsprozessen entgegen zu wirken
Bei entzündlichem Rheuma entstehen Entzündungsprozesse nicht nur in den Gelenken, sondern sie … lesen Sie weiter!

Quelle: https://www.experto.de/gesundheit/ernaehrung/rheuma-die-richtige-ernaehrung-bei-rheumatischen-erkrankungen.html

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Rheuma – die richtige Ernährung bei rheumatischen Erkrankungen
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