Am 17. April findet jährlich der Welttag der Hämophilie statt. Hämophilie ist eine seltene Erbkrankheit, die zu einer Störung der Blutgerinnung führt. Es gibt milde, mittelschwere und schwere Verlaufsformen. Die genetisch bedingte Krankheit tritt hauptsächlich bei Männern auf und führt dazu, dass das Blut betroffener Patienten nicht oder nur langsam gerinnt.
Quelle: Paul-Ehrlich-Institut | Pressemitteilung
Titelbild/Grafik: Paul-Ehrlich-Institut
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