Stents kommen zum Einsatz, um Verengungen von Blutgefäßen zu beseitigen, das Gefäß zu stabilisieren und damit Schlaganfällen und Herzinfarkten vorzubeugen. Das Implantieren schädigt jedoch die Gefäßinnenwand, zudem wird ein körperfremdes Material in den Körper eingesetzt. Beides kann zu einer erneuten Verengung des betroffenen Blutgefäßes beitragen. Forscher des Fraunhofer IAP wollen das verhindern – mit speziell beschichteten und sich auflösenden Stents.
Quelle: DeviceMed | E-Health
Titelbild/Grafik: DeviceMed Online | Vogel Communications Group
Möchten Sie zu diesem Inhalt ein Kommentar abgeben oder haben Sie dazu eine Frage, dann machen Sie dies bitte immer auf der Herausgeberseite!
Aktuelles von DeviceMed Online
- Höchste Präzision und Laufruhe
- Anlaufstelle für alle Kunststoffverarbeiter
- Hochspannungsnetzteile sicher integrieren und installieren
- Nasenkanülensystem
- Software-Engineering und KI in der Medizintechnik
- Der unterschätzte Engpass: Wenn Sterilisation zur Systemschwachstelle wird
- Industrietauglicher mikropräziser 3D-Druck für den Desktop
- TÜV-Verband warnt vor Flickenteppich bei KI-Regeln
- Kompakte, geräuscharme und energiesparende Laminar-Flow-Lösungen
- Wir suchen die Besten der Besten der Industrie!


