Ist es sinnvoll ein Ernährungstagebuch zuführen?

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Die Antwort ist ein klares: Ja! Denn wir alle naschen gerne und essen sehr viel unbewusst. Wenn Sie sorgfältig aufschreiben, was Sie unbewusst über den Tag verteilt essen, werden Sie überrascht sein. Viele Menschen essen, obwohl sie keinen richtigen Hunger haben oder einfach nur zwischendurch aus Langeweile. Erst durch ein Ernährungstagebuch merken Sie, wie viel und wie ungesund Sie eigentlich essen. Möchten Sie Ihre Essensgewohnheiten ändern, sich gesünder ernähren oder vielleicht ein paar Kilo verlieren?

Ein Ernährungstagebuch kann dabei helfen, die Symptome mit bestimmten Lebensmitteln in Verbindung zu bringen. Während das bei Fructoseintoleranz und Laktoseintoleranz bereits eine Herausforderung darstellt, wächst diese Hürde auf Grund der weiten Verbreitung von Histamin in Lebensmitteln.

Die dafür notwendigen Informationen sind Ihre Ernährungsgewohnheiten, körperliche Aktivität, psychische Verfassung, eventuell vorhandene Stressfaktoren, Ihre Symptome und eingenommene Medikamente. Um erfolgreich nach den Ursachen Ihrer Erkrankung fahnden zu können, ist das führen eines Tagebuch von entscheidener Bedeutung.

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Um nicht die Übersicht zu verlieren, bedarf es eines Registers!

Wenn Sie Ihren Ordner beim Arzt vorlegen oder Untersuchungsergebnisse einordnen wollen, sollten die entsprechenden Abschnitte schnell gefunden werden.

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