Berlin – Mit der Markteinführung von Lecanemab zur Behandlung der frühen Alzheimerdemenz steht ab Montag ein Medikament zur Verfügung, welches das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen kann. Allerdings erfordert die Indikationsstellung und die Betreuung der Patienten unter Lecanemab einen hohen Aufwand in neurologischen und anderen Praxen. Diesen…[weiter lesen]
Quelle: Deutsches Ärzteblatt
Titelbild/Grafik: aerzteblatt.de | Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung
Möchten Sie zu diesem Inhalt ein Kommentar abgeben oder haben Sie dazu eine Frage, dann machen Sie dies bitte immer auf der Herausgeberseite!
Aktuelles vom Deutschen Ärzteblatt
- Müller will Pflegeeigenanteil nach Einkommen staffeln
- Caritas fordert umfassenden Schutz für Helfende in Deutschland
- Weniger Infektionen mit Krankenhauskeim MRSA, aber mehr Tote
- Gesetzlich Versicherte warten im Schnitt fünf Wochen auf Facharzttermin
- Elektronische Patientenakte noch nicht im Alltag angekommen
- MRT-Signale im Gehirn möglicherweise sehr oft falsch interpretiert
- Eigenbrauer-Syndrom: Wie Darmmikroben Menschen betrunken machen
- Gesundheitsförderung und Arbeitsschutz machen Unternehmen attraktiver
- Mutterschutz: Nordrhein verbessert Regelungen für die Weiterbildung
- Krankenhausreform könnte bis zu neun Milliarden Euro jährlich einsparen


