Der Klimawandel hat zu einer Verschlimmerung der Symptome von Pollenallergien geführt. Laut rund einer Million Dänen sind die Auswirkungen der steigenden Temperaturen auf die Allergien zu spüren. Die Menge der von Pflanzen produzierten Pollen hat seit den 1980er Jahren deutlich zugenommen, was durch den höheren Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre noch verschärft wird.
„Wir verfolgen die Entwicklung [der Pollen] kontinuierlich. Wir fangen an, auch in Deutschland Ausbrüche zu sehen, es bewegt sich also kontinuierlich weiter nach Norden“, so Tyra Grove Krause, Direktorin der epidemiologischen Bereitschaft des Staten Serum Instituts in Kopenhagen. Die wärmeren und feuchteren Bedingungen führen auch zu einer Zunahme anderer Infektionen und Viren…
Quelle: EUROnews | HEALTHnews
Titelbild/Grafik: EUROnews
Aktuelles von EUROnews | HEALTHnews
- Studie: Luftverschmutzung erhöht Risiko für Alzheimer
- Studie: Einmalige DMT-Gabe aus Ayahuasca könnte Depression lindern
- Forscher entdecken 5.000 Jahre alte Bakterien, resistent gegen moderne Antibiotika
- Fachleute: Dreimal täglich Zähneputzen kann Leben verlängern
- Studie: Französische Kinder nehmen über Alltagskost zu viele Schwermetalle auf
- Studie: Intervallfasten lässt Kilos nicht schneller purzeln als herkömmliche Diäten
- Wohin mit eingefrorenen Eizellen und Embryonen, wenn sie niemand mehr braucht?
- Mittagsschlaf gefällig? Darum sollten Sie sich 45 Minuten dafür nehmen
- Was essen da die Kinder? Studie zeigt "ultra-verarbeitete" Lebensmittel
- Studie: Der Zeitpunkt des Essens macht den Unterschied
Tagesaktuell per App
Möchten Sie zu diesem Inhalt ein Kommentar abgeben oder haben Sie dazu eine Frage, dann machen Sie dies bitte immer auf der Herausgeberseite!

